Über mich

Schwierig, wenn man etwas über sich selbst aussagen soll (oder will). dennoch will ich es wagen und mich festlegen (lassen).

Die wohl wichtigsten Eckpunkte in meinem Leben sind eigentlich völlig unspektakulär.

  1. Zunächst einmal das Wichtigste zuerst: Ich verstehe mich als jemanden, der Jesus Christus folgt – ergo bin ich ein Christ. Gemeint ist hier also nicht eine Karteizugehörigkeit, sondern ich nehme die Beziehung zu Christus (Jesus) ernst und lebe es bestmöglich aus. Bin ich dadurch ein besserer Mensch? Ganz klar: Nein. Aber vielleicht besser dran.
  2. Direkt danach liebe ich meine Familie mit großer Leidenschaft. An so einigen Stellen in meinem Leben habe ich mich gegen eine vermeintliche Karriere und für mein Ehe- und Familienleben ausgesprochen. Leicht war es damit nicht immer – aber immer richtig.
  3. Wer mich und mein Leben anschaut, der wird nicht verleugnen können, daß ich wohl ohne Ehefrau (die Allerbste seit 1984) nicht der geworden wäre, der ich heute bin.
  4. Was ich tue, daß tue ich aus Überzeugung. Auch mein politisches Engagement geschieht aufgrund meiner Überzeugung. Dabei stehe ich nicht unbedingt für das, was andere tun grade, doch immer für das, was ich „anrichte“ oder vertrete. Ich denke sogar, daß es heutzutage mehr davon braucht: Menschen mit klaren Überzeugungen, die auch unbequeme Dinge durchhalten und aushalten. Die Versuchungen hier sind zahllos, doch man kann hier widerstehen – wenn man es will.
  5. Man könnte es ein Hobby nennen, doch tatsächlich ist es etwas mehr, als nur nebenbei geknipse. Die Fotografie ist ein Weg der Entspannung und Ausdrucksmöglichkeit meiner Krativen Ader. Und so ganz nebenbei begegne ich Menschen, von denen ich manchmal spannende Geschichten hören darf.
  6. leider ist die Segelei bei mir stark ins Hintertreffen geraten. Doch bleibe ich dem Wasser (Meer) weiterhin verbunden. Urlaub und Küste gehören für mich zusammen – wobei ich selten als Strandpotatoe zu erleben bin.
  7. Mit meinem politischen Engagement suche ich die besten Lösungen für die Probleme und Aufgaben der Menschen um mich herum. Die „große Politik“ ist mir zu weit weg – meine Politik soll nachvollziehbar, transparent und ehrlich sein – motiviert aus einem wohlwollenden Herzen für meine Mitmenschen.
  8. Ich genieße durchaus ein gutes Streitgespräch – und kann auch meine Meinung revidieren. Es gibt keine politischen Feinde, sondern nur Gegner – auch wenn es bei manchen Zeitgenossen nicht leicht fällt.
  9. Wer Fragen hat, der darf mich gerne alles fragen. Vielleicht werde ich nicht auf alles antworten (wenn es z.B. zu privat ist) und auch nicht immer sofort, doch ist mir Kommunikation als Zwiegespräch enorm wichtig.