Schlagwort: Cronenberg

Bürgersprechstunde im November

Im Dialog mit dem Bürger

Im November biete ich wieder eine Bürgersprechstunde für Wuppertaler Bürger an. Gerne höre ich mir die Belange, Sorgen und Erwartungen an und versuche hier auch nach Möglichkeit eine politische und alltagstaugliche Lösung zu diskutieren, ggf. zu vermitteln oder direkt zu helfen.

Als Mitglied in diversen Ausschüssen (z.B. “Soziales, Familie und Gesundheit” oder auch “Verkehrsausschuß”) bin ich ein Ansprechpartner, der zuhören kann und sich für den Menschen gegenüber interessiert..

Wenn ich nicht sofort eine Antwort habe, werde ich mich gerne “schlau machen” und dann im Nachgang eine Rückmeldung geben können.

Wichtiger Hinweis: Sollte das Telefon besetzt sein, und die zwei Stunden nicht ausreichen, dann hilf eine Email an info@holgerreich.eu weiter. Ein kurzer Hinweis auf das Anliegen und eine oder zwei gewünschte Uhrzeiten für einen Rückruf reichen völlig und ich rufe zeitnah zurück.

Bürgersprechstunde am 13.11.2021

von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr unter

0202 – 244 3002

Ihr

Holger Reich, Stadtverordneter

Cronenberger Bürgerbüro muß wieder öffnen

Die CDU-Cronenberg fordert die sofortige Öffnung des Bürgerbüros, so der Vorsitzende der CDU Cronenberg und Stadtverordnete Holger Reich.

Es ist in den Pandemie-Zeiten den Bürgern nicht zumutbar, mit öffentlichen Verkehrsmitteln, mehrfach umsteigend, durch Wuppertal zu fahren um ein Bürgerbüro aufzusuchen.

Bürgerservice, insbesondere für ältere Menschen, sieht anders aus, stellt der Cronenberger Stadtverordnete und Bürgermeister Rainer Spiecker fest.

Das Bürgerbüro in Cronenberg ist groß genug um unter Einhaltung der Schutzmaßnahmen und Terminvergabe wieder geöffnet zu werden. Deshalb ist die Verwaltung aufgefordert, die zur Öffnung des Bürgerbüros notwendigen, organisatorischen Abläufe umgehend einzuleiten.

Mehr Verantwortung und Öffentlichkeit

Mit großem Bedauern nahm ich den Rücktritt unseres Vorsitzenden der CDU-Cronenberg zur Kenntnis. Doch haben wir alle im Vorstand dies auch mit Respekt entgegen genommen. Claus Goebel hatte sich diese Entscheidung wirklich nicht leicht gemacht und diese im Hinblick auf die anstehende Wahl getroffen.

Glücklicherweise bleibt er der CDU treu und uns als aktives Mitglied erhalten, so daß hier die Zukunft noch in alle Richtungen offen sein kann.

Schnell waren sich die Mitglieder einstimmig einig, daß ich – Holger Reich – als Stellvertreter des Vorsitzenden – die Geschäfte als kommissarischer Vorsitzender übernehmen sollte. Dies ist eine große Ehre und Verantwortung. Und so habe ich dieses Amt also freiwillig und gerne übernommen. Ein Vorstandsposten ist schon eine gewichtige Aufgabe, doch den Vorsitz zu übernehmen erfordert so einiges mehr. Doch dieser Herausforderung will ich mich gerne stellen.

Große Verantwortung beinhaltet aber immer auch den Aspekt der Arbeit. Und so werde ich nicht nur mehr im Fokus der Öffentlichkeit stehen dürfen, sondern auch fachlich und sachlich zu den regionalen Themen stellen müssen. Zahlreiche Themen warten darauf beantwortet zu werden. Das Gespräch mit der Verwaltug und letztendlich auch den anderen Meinungsträgern muß gesucht werden, weil viele Lösungen nur im Team gelöst werden können. Mit großer Spannung schaue ich in Richtung Bündnis 90/Die Grünen, mit denen wir von der CDU ein Kernbündnis eingegangen sind. Unübersehbares Zeichen für dieses Bündnis ist der gemeinsame Oberbügermeisterkandidat Prof.Dr. Uwe Schneidewind, den wir gerne unterstützen.

Als erstes werden wir uns im Vorstand der CDU Cronenberg etwas anders aufstellen (schon geschehen) und dann systematisch ein Cronenberger Programm erarbeiten, um dem Bürger zu zeigen, daß wir tatsächlich am Puls der Zeit sind und uns den modernen Aufgaben durchaus gewachsen fühlen – und sind.

Nicht umsonst ist die CDU die Volkspartei, weil sie ein Ohr für das Volk, den Bürger, hat und die Spannungen innerhalb zahlreicher Themen auszuhalten und zu vermitteln vermag.

So sehen wir recht zuversichtlich auf den 13.September 2020.

Warum ich mich für die CDU entschieden habe

Ein paar ganz private und persönliche Worte

Aktuell bin ich 60 Jahre alt und ebenso lange war ich ein eher unpolitscher Mensch – zumindest was Parteipolitik angeht. Ich ging seit meinem 18ten Lebensjahr brav zu den Wahlen. Zuerst einmal SPD (weils der Papa als Bergmann – ja auch wohl machte) und dann meistens CDU, als das geringere Übel. Meckern ohne zu wählen war mir immer schon zu wenig. Beruf und familie ließen wenig Zeit für parteipolitisches Engagement. Dann aber trat ich nach intensivem Abwägen im März 2018 der CDU bei und treffe des Öfteren seitdem auf ungläubige Gesichter.

“Wie kann man sich nur für die CDU entscheiden?” oder “Willst du sich wirklich mit den Alten identifizieren?” oder “Bist du nicht zu jung, um hier deine Energie einbringen zu wollen?” – so oder so ähnlich prallte ich auf manch eine Frage. Wobei mir auffiel, daß hier die CDU oft mit der SPD in einem Atemzug genannt worden ist. Parteipolitik genießt oft keinen guten Ruf.

Wie alles begann

Am Anfang stand bei mir ein Gefühl der Unzufriedenheit mit “denen da oben”. Ein Gefühl der Machtlosigkeit gegenüber den großen Entscheidungen, die vornehmlich in Berlin getroffen worden sind.

Einzelne Richtungsentscheidungen und der eine oder andere Skandal hinterließen ein Geführl der Ohnmacht. Doch sollte das nicht so bleiben. Immerhin gab es in der Nachkriegsjahren durchaus auch Politiker, deren Wirken sich positiv auf unser Miteinander auswirkte. Dem will ich nachstreben.

Früher war nicht alles besser

Ich gehöre zu der Generation, die noch in den Ruinen des (hoffentlich) letzten Weltkrieges spielten. Was wir als Kinder dort fanden, war keine heile Welt – und dennoch spielten wir mit allem, was uns in die Finger kam. Manches läßt mich heute noch erschaudern, wenn ich denke, meine Enkel täten dasselbe heute. Auch die Luft im Ruhrgebiet war absolut nicht sauberer. Wenn Mutter die Wäsche im Hof aufhängen wollte, dann schaute sie erst auf den Kalender: Würde die Kokerei heute “abblasen”? und die Wäsche einfärben? Die Wohungen waren kleiner, die Zimmer sowieso und nicht jedes Kind hatte eigenes Zimmer und und garnicht Fernseher. Das gesamte Spielzeug paßte in einen einzigen Karton – und das reichte völlig aus.

Blick nach vorne

Vom Typ her bin ich ein lösungsorientierter Mensch mit recht wenigen Eitelkeiten. Nur zu nörgeln wie Statler und Waldorf (aus der Muppet Show) hatte ich mir nicht zum Ziel gesetzt. Ich wollte mich einmischen und wenn nötig auch unbequem sein. “Everybodies darling” war mir sowieso nicht in die Wiege gelegt. Und so habe ich mich auf die Suche gemacht. Grundlagenforschung war angesagt. Und so habe ich die Basics der Parteienlandschaft untersucht und mit meiner Wertevorstellung, Weltanschauung und Erfahrung abgeglichen.

Im Endspurt

Zuletzt blieb ich meinem christlichen Weltbild dann doch treu und fand in der lokalen Politik auch Menschen, mit denen ich hoffentlich hier in meinem Cronenberg. Inwieweit die CDU tatsächlich noch dem christlich-jüdischen Weltbild verpflichtet ist, lasse ich hier mal offen. Auch unser Stallgeruch ist hier nicht mehr so eindeutig, wie er mal geplant sein mag.

Doch irgendwann muß die Entscheidung mal fallen. Nach 58 Jahren wurde es auch mal Zeit. Ich habe ein Packende genommen und werde nun mitmachen. Wie weit ich komme und was ich noch schaffen kann, will ich hier nicht vollmundig ankündigen oder versprechen. Nur eines ist sicher: Ich stehe für das “C” in CDU (und danach auch noch für das “D” für Demokratisch). Lernbereit und zupackend will ich für meinen Ort, wo ich stehen darf, antreten für meine Mitmenschen und unser alle Enkel langfristig eine Zukunft zu sichern; immer den Blick auf das uns anvertraute Gut zu haben in dem Bewußtsein, daß man mich zur Rechenschaft ziehen wird. Wenn ich am Ende dann Treue bewahrt habe, dann wäre es schon genug.

Ich möchte denen danken, die mir bereits ihr Vertrauen ausgesprochen haben. Vielleicht finden sich noch mehr Menschen, die hier ein Packende suchen? Gerne helfe ich weiter, das Richtige zu finden.

Dieser kleine Beitrag ist keine Lebensbeichte. Auch keine Rechtfertigung. Vielmehr soll er dem Leser Mut machen über seinen Weg nachzudenken und zu den Zupackenden zu gehören. In der letzten Zeit machen Schreihälse auf sich aufmerksam, die die (teils vermeintlichen) Verfehlungen der Altparteien aus der Vergangenheit mit einem verschrobenen Geschichtsverständnis gepaart mit Unwahrheiten kombiniert herausposaunen. Lassen wir uns von den falschen Posaunen nicht in den falschen Krieg führen. Säbelgerassel hat noch niemals Frieden gebracht. Riskieren wir es nie wieder. Was unsere Vorfahren erlebt haben, kann fast jeder in seiner eigenen Familie erfragen oder in Büchern nachlesen. Unser Frieden und Wohlstand darf gerne noch weiter gehen und sollte fließigen Zupackern nicht verwehrt werden. Pack mers, wie der Bayer sagt.

Cronenberg ist l(i)ebenswert !

Cronenberg ist l(i)ebenswert!

Vor fast schon 100 Jahren, am 1.August 1929, wurde die Stadt Wuppertal durch den Zusammenschluß der kreisfreien Städte Barmen und Elberfeld, sowie der Städte Ronsdorf, Cronenberg und Vohwinkel als kreisfreie Stadt gegründet. Nur ein Jahr später entschied eine Bürgerbefragung sich für den namen Wuppertal.

Seitdem fristen die ehemals freien Städte das Dasein als Stadtteil und manchmal müssen sie sich auch gegen die “zentrale” im Rathaus behaupten. Die Verwaltung geschieht in großen Teilen von Barmen und Elberfeld aus. Unterstützt wird diese aber durch die ortliche Bezirksvertretung, die fallweise vor Entscheidungen befragt wird oder auch in einigen Bereichen eine selbständige “Stadtteilsparlamentsgewalt” hat. Hier geht es dann auch schon einmal etwas derber zur Sache, aber immer mit gegenseitigen Respekt.

Cronenberg steht für Qualität

Seitdem ist viel Wasser die Wupper herunter geflossen und der Stadtteil Cronenberg hat sich im Überleben während Wirtschaftskrisen und Weltkriege behaupten können. Durch alle Krisen hindurch haben sich weltweit agierende Mittelständler nicht nur behaupten können, sondern den Namen Cronenberg aktiv mit weltweit hervorragender Qualität verbunden. So manch ein Haushalt und erst Recht das Handwerk kennt z.B. die Werkzeugmarken und schätzt diese als zuverlässig ein. Viele Arbeitsplätze sind für die Familien Lebensgrundlage und zuverlässiger Garant für wirtschaftliches Auskommen. Cronenberger Leistungsträger wohnen vor Ort, leben und kaufen vor Ort und treiben den Motor Wirtschaft an.

Cronenberger engagieren sich

Die Parteienlandschaft ist bunt gemischt und seriös aufgestellt. Der gelebten Demokratie hält der Cronenberger “die Stange”. Auch wenn es politisch unterschiedliche Ansichten gibt, so geht es i.d.R. um das Wohl des Ganzen. Doch nicht nur in den offiziellen Parteien wird sich hier politisch engagiert. Auch in privaten Initiativen (z.B. Cronenberg will mehr, Cronenberg bewegt, 4 Heimatvereine u.v.m.) oder einer sehr lebendigen und wertvollen Freiwilligen Feuerwehr und zahllosen Ehrenämtlern wird ein guter Geist der gegenseitigen Hilfe sichtbar. Auch hier wird – oft im Verborgenen – kräftig angepackt. Diese Beiträge kann man garnicht hoch genug schätzen, denn erst diese machen das Miteinander so besonders, wertvoll und liebenswert.

Wer arbeitet soll auch feiern

Der Cronenberger ist ein durchaus geselliger und weltoffener Menschenschlag. Nicht sofort schunkelnd und fröhlich vereint, doch offen für Neues, kann er es durchaus “krachen lassen”. Geselligkeit findet sich in der 4 Heimatvereinen ebenso, wie in den Sportvereinen und vielen weiteren Interessengruppen. Politik findet nicht nur im fernen Rathaus statt, sondern wird hier aktiv durch Bürger inspiriert und mit geführt, um das Miteinander zu gestalten. Sieht der Cronenberger eine Not, so ist er mit Rat und Tat zur Hand. Bestes Beispiel mag hier die Entstehung der mittlerweile über die Grenzen Wuppertals hianus berühmten “Cronenberger Werkzeugkiste” sein (siehe Bericht), die aus der entdeckten Not flugs ein Volksfest zum Wohle der Notleidenden schuf, um Spenden zu sammeln. “Nicht nur meckern – sondern anpacken” muß da wohl Pate gestanden haben. Und so könnte man noch zahllose Beispiele anführen, wie Cronenberg “so tickt”.

So könnte man natürlich noch zahllose Aktionen, Personen und Organisationen auflisten, die den besonderen Reiz Cronenbergs ausmachen. Doch letztendlich ist es der Nachbar, den Mensch, dem wir gerade begegnen, die Bedienung oder Servicekraft gegenüber, die unser Cronenberg wertvoll machen. Man muß sich nur aufmachen und sie entdecken.

Denn “Cronenberg ist l(i)ebenswert!”.

Politik in Wuppertal

Die Politik ist ein spannendes Umfeld. Leider fehlt in der Bürgerschaft hier manchmal das nötige Hintergrundwissen, um die Wege für Gesetze, Verordnungen und Erlasse zu verstehen. darum möchte ich mit kleinen Beiträgen zum Verständnis beitragen und ein wenig auch um Verständnis werben. Nicht immer ist die Politik an einem Umstand “schuld” – ebenso wenig ist es immer die Verwaltung.

Zu den Strukturen Wuppertals

Um die Verwaltung der Stadt mit rund 360.000 Bürgern gerecht zu werden, wurde Wuppertal in zehn Stadtbezirke aufgeteilt. Elberfeld-West, Uellendahl-Katernberg, Vohwinkel, Cronenberg, Barmen, Oberbarmen, Heckinghausen, Langerfeld-Beyenburg, Ronsdorf und Elberfeld sind in etwa gleichgroß und gleich gewichtet und entsenden ihre politischen Vertreter in den Stadtrat, wo alle Dinge, die Wuppertal berühren besprochen und i.d.R. auch abgestimmt werden.

Jeder Stadtbezirk hat seine eigene Bezirksvertretung (BV) – im Volksmund auch gerne Stadtteilparlament genannt – wo kommunale Inhalte geregelt werden. Vertreter der Bezirksvertretung werden für die Dauer von 5 Jahren von der Bürgerschaft in geheimer , freier und unmittelbarer Wahl gewählt.

Die Vertreter für den Stadtbezirksverband Cronenberg werden hier im Ratsinformationssystem veröffentlich: https://ris.wuppertal.de/kp0040.php?__kgrnr=43&

Die grundsätzlichen Bestimmungen einer jeden Gemeinde in NRW finden wir in der Gemeindeordnung NRW. So z.B. auch die Anweisung, daß die Bezirksvertretungen von den Bürgern gewählt werden müssen und noch Vieles mehr.

In jeder Bezirkksvertretung ist auch immer ein Mitarbeiter aus der Verwaltung zugeordnet, der Bindeglied zwischen BV und Verwaltung ist und zu Themen direkt angefragt werden kann und auskunftspflichtig im Rahmen der Möglichkeiten ist.

Die Verantwortungen und Aufgaben innerhalb der Bezirksvertretung

In den Bezirksvertretungen werden die Belange des Stadtbezirkes entschieden, die nicht das laufende Geschäft der Verwaltung anbelangt. Basis hierfür ist die Gemeindeordnung.

Inbesondere kümmert man sich hier um die Themen

  • Ausstattung und Unterhalt von öffentlichen Sportstätten, Grundschulen, Altenheimen, Friedhöfe, Büchereien soweit sie in öffentlicher Hand sind.
  • Denkmalschutz, Pflege des Ortsbildes und Grünanlagen
  • Benennung bzw Umbenennung von Straßen, Wegen und Plätzen, sofern sie nicht von anderen Vorgaben eingeschränkt sind
  • Betreuung und Unterstützung von vereinen, Verbänden, Freiwilligen Feuerwehren und sonstiger Initiatuiven im Stadtbezirk
  • Kulturelle Angelegenheiten des Stadtbezirkes
  • Repräsentation, Information und Dokumentation in Angelegenheiten des Stadtbezirkes;

um nur einige Belange zu erwähnen. Wer sich hier mehr einlesen möchte, der findet auf der Homepage der Stadt Wuppertal (wuppertal.de) einiges an Lesestoff und nicht zuletzt möchte ich noch auf die Bundeszentrale für politische Bildung (www.bpb.de) verweisen. Dort gibt es reichlich Hirnfutter auch über den politischen Tellerrand Wuppertals hinaus.

Außerdem wirken die Bezirksvertretungen an den Beratungen über die Haushaltssatzung mit und verfügen über die von der Stadt zugewiesenen Haushaltsmittel zur Erfüllung ihrer Aufgaben.

Zitat: Auch dann, wenn die Bezirksvertretung keine Entscheidungsbefugnis hat, wird sie zu allen wichtigen Angelegenheiten, die den Stadtbezirk berühren, angehört. Sie kann Stellung beziehen, Vorschläge und Anregungen vorbringen. Das gilt auch für wichtige Bauvorhaben im Stadtbezirk. (Quelle: Stadt Wuppertal)

An dieser Stelle beginnt dann auch das Ringen um Lösungen und Bürgernähe, wie sie nur in den Bezirken vor Ort gelebt werden kann. So ist die Bezirksvertretung ein “Anwalt” der Bürger und Belange des Ortsteiles. Hier investieren die Mandatsträger, Vorstand und Mitglieder ihrer CDU einiges an ehrenamtlicher Zeit und manchmal auch Geld, um sie würdig zu vertreten. Doch nur, wer sich einsetzt, kann auch etwas bewirken.

Resümee 25.Cronenberger Werkzeugkiste

Cronenberg ist l(i)ebenswert

Auch diesmal hat sich der harte Kern der CDU Cronenberg nicht lumpen lassen und sich mit dem historischen Kegelspiel an die Arbeit gemacht. Diesmal ging es wirklich nicht um Parteipolitik und Demokratie, sondern einzig und allein dem guten Zweck der Cronenberger Werkzeugkiste. Unter der Führung des neuen CDU-Vorsitzenden Torsten Gröll verlief die organisation auch unfallfrei und machte allen Beteiligten ausgesprochen Freude. Zur Unterstützung diese kräftezehrenden Aktion bekamen wir sogar Unterstützung einer Mannschaft der Jungen Union als Zeichen für ein Miteinander von Jung und Alt.

Ursprünglich als Aktion zur Unterstützung der behinderten Menschen bei der Lebenshilfe wurde hier ein Event erfunden, welches nun zum 25.mal den Ort aufgemischt hatte. Rund um den Ortskern waren zahllose Stände, Verkaufsflächen und kleine und große Sensationen zu erleben. Chöre, Bands, Akrobaten waren zu bestaunen und natürlich war die Politprominenz ebenfalls vor Ort. Mit gleich zwei Oberbürgermeistern als Schirmherren war dieses Fest aber auch wirklich gut vertreten. Andreas Mucke (SPD) als amtierender und Peter Jung (CDU) als ehemaliger OB durften dieses Fest mit launigen Ansprachen starten.

Und so kamen einige Euro zusammen, die selbstverständlich der Kasse der Cronenberger Werkzeugwoche zugeführt werden wird. Diese wird dann den Gesamtbetrag an die Empfänger überweisen. Immerhin waren es zuletzt etwa 70.000 €, die dringender Verwendung zugeführt werden konnten.

Das Titelbild mit Foto enstammt übrigens der kreativen Schmiede des Cronenberger Anzeigers, die auch mit anderen Motiven viel Freunde machten. Ob Supermann oder Lokführer – es war für jeden etwas dabei.

Cronenberg ist l(i)ebenswert