Kategorie: Veranstaltung

Toleranz und Schutz des Judentums

Das Judentum ist seit vielen hundert Jahren ein Bestandteil der deutschen Geschichte. Lange bevor es den Staat Israel wieder gab, lebten Juden unter uns. Nicht immer war das Zusammenleben frei von Konflikten und verachtungswürdigem Verhalten, doch heute wissen wir es besser.

Juden gehören zu Deutschland. Ihr Art zu leben und zu glauben braucht unseren Schutz und es tut gut, sich mit ihnen zu beschäftigen. Nur das Fremde macht Angst. Aus der Nähe findet man manch eine Gemeinsamkeit. Basiert das Christentum doch auf den Zusagen aus dem Alten Testament. Ohne Alten Bund gäbe es den Neuen Bund nicht.

Und so habe ich mit Freude am Chanukkafest heute teilgenommen. Das Anzünden der fünften Kerze (von insgesamt 8) wird alljährlich in den Familien und Synagogen gefeiert. Und nun auch in Wuppertal öffentlich. Welch ein schönes Signal. Nächstes Jahr soll es wieder stattfinden. Gut so. Shalom.

Das Ende des Kommissars

Seit dem Mai des letzten Jahres dufte ich die Geschicke der CDU Cronenberg als kommissarischer Vorsitzender führen. Insgesamt lief es doch recht gut. Gut genug, daß ich gestern in der ordentlichen Mitgliederversammlung zum Vorsitzenden gewählt worden bin. Angesichtes der regen Beteiligung an Mitgliedern ein überraschend einmütiges Ergebnis. 100 % sind da verdächtig einmütig; doch es gab keine “Geschenke oder Bedrohungen” 😉

Insgesamt wurden die Würfel neu gemischt. Viele neue und vor allem jüngere Vorstandsmitglieder wurden ins Amt gehoben. Alle Vorschläge wurden auch angenommen. Nicht immer mit 100%, doch mit deutlichem Votum. Das macht mir Mut, die Themen der Zukunft gemeinsam zu bearbeiten. Neumitglieder und Arbeitsgruppen werden vermehrt zum Einsatz kommen. Bürgernähe wird zum Partei-Gen gehören, wie es sich gehört.

Die enge Kooperation mit den Vertretern der Bezirksvertretung und dem Stadtrat wird fortgesetzt. Kommunikation ist das Schlüsselwort. Nicht zuletzt die Kommunikation mit den Bürgern, die ja nicht alle der CDU angehören wird unser Klima zunehmend dominieren.

Ich fühle mich geehrt mit diese Leuten gemeinsam arbeiten zu dürfen und wünsche uns allen Gelingen und auch Freude bei den manchmal komplexen Themenarbeiten.

Mitglieder des Vorstandes
Ein starkes Team für die Zukunft

vlnr: 
Charlotte Dworzak (Mitgliederbeauftragte)
Andreas Richter (Beisitzer)
Frank Uhlemeyer (Beisitzer)
Holger Reich (Vorsitzender)
Alexej Hundt (Stellvertretender Vorsitzender)
Isabelle von Wenczowsky (Schriftführerin)
Dr. Klaus Ditgens (Beisitzer)
Thomas Aurich (Beisitzer) nicht auf dem Bild

Bürgersprechstunde im November

Im Dialog mit dem Bürger

Im November biete ich wieder eine Bürgersprechstunde für Wuppertaler Bürger an. Gerne höre ich mir die Belange, Sorgen und Erwartungen an und versuche hier auch nach Möglichkeit eine politische und alltagstaugliche Lösung zu diskutieren, ggf. zu vermitteln oder direkt zu helfen.

Als Mitglied in diversen Ausschüssen (z.B. “Soziales, Familie und Gesundheit” oder auch “Verkehrsausschuß”) bin ich ein Ansprechpartner, der zuhören kann und sich für den Menschen gegenüber interessiert..

Wenn ich nicht sofort eine Antwort habe, werde ich mich gerne “schlau machen” und dann im Nachgang eine Rückmeldung geben können.

Wichtiger Hinweis: Sollte das Telefon besetzt sein, und die zwei Stunden nicht ausreichen, dann hilf eine Email an info@holgerreich.eu weiter. Ein kurzer Hinweis auf das Anliegen und eine oder zwei gewünschte Uhrzeiten für einen Rückruf reichen völlig und ich rufe zeitnah zurück.

Bürgersprechstunde am 13.11.2021

von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr unter

0202 – 244 3002

Ihr

Holger Reich, Stadtverordneter

Aktion 40.000 Theatermitarbeiter/innen treffen ihre Abgeordneten

Seit mehrern Jahren veranstaltet die Kunstszene Deutschlands die “Aktion 40.000 Theatermitarbeiter/innen treffen ihre Abgeordneten”. Und so bekam ich als Stadtverordneter eine Einladung zu einem ganz persönlichen Termin.

Und ich durfte heute mit 2 Vertretern der Wuppertaler Oper sprechen und feststellen, daß die 17.größte Stadt Deutschlands doch noch ein Dorf ist.

Beide Damen kannte ich schon (teils) seit Jahren und so kamen wir auch schnell “auf den Punkt” und konnten über Themen sprechen, wo den Kunstschaffenden wirklich der Schuh drückt. Wenn man nur noch der Übung halber auf der Bühne probt, ohne den Kontakt zum Publikum zu haben, kein Feedback, kein Applaus, dann ist das schon ein Ärgernis. “Andere Branchen hatten es auch schwer” ist da leider kein Trost – wenngleich es ja durchaus korrekt ist. Die Zukunft hält da noch einige Aufgaben für uns bereit – packen wir es an.

Wuppertal braucht eine lebendige Kunstszene; und Schauspielhaus und Oper sind hier ein überaus wichtiges Element. Nun kann ich keine Versprechungen machen, doch das Anliegen von Sarah Prinz (Teamleiterin aus der Schneiderei) und der wirklich fantastischen Mezzosopranistin Ines Marie Sojer habe ich aufgenommen und vielleicht finden wir ja Wege, wie wir neben den zahllosen (und wichtigen) Themen der Stadt nicht die Kulturszene vernachlässigen.

Motor der Krativität Wuppertals

Theater und Oper und Symphonieorchester sind kein Bespaßungsbetrieb für die Reichen. Kein “Nice to have”.
Vielmehr sehe ich sie als Motor der Kreativität in nahezu allen Bereichen für Wuppertal mit einer wichtige Ausstrahlung. Ihr Wirken geht weit über “nette Darbietungen” hinaus. Wenn ich in einem Familienkonzert mit meinen Enkeln sitze, dann kann ich erleben, wie die kleinen Seelen glücklich und bereichert durch den restlichen Tag gehen. Manch eine Melodie klingt da noch nach.

Musik und Spiel bereichert und setzt kreatives Denken frei. Und wir brauchen denkende Köpfe in allen Positionen der Gesellschaft. Darum brauchen wir den kreativen Teil unserer Gesellschaft ebenso, wie alle anderen

Digitalisierung als Chance

Sicherlich leiden wir alle unter den Konsequenzen der weltweiten Corona-Pandemie. Manche mehr andere weniger und sicherlich gibt es auch Gewinner, die Vorteile nutzen.

Politisch leiden wir massiv unter den großen Einschränkungen durch Kontaktverbote, Maskenpflicht und Abstandregeln. Doch wollen wir nicht klagen, denn wer einmal eine Intensivstation mit Coronakranken gesehen hat, der wünscht sich etwas anderes. Unser Dank an die Helfer ist berechtigt und mit der Politik sollten wir nicht ganz so streng zu Gericht ziehen. Entscheidungen müssen getroffen werden und in allen Fällen immer die Richtige Entscheidung zu treffen nahezu unmöglich. Im Nachgang ist man immer schlauer.

Und so hat auch die CDU Cronenberg sich nicht entmutigen lassen. Stammtischtreffen, Gesprächskreise und Arbeitsgruppen ruhen zwar seit einem Jahr, doch Untätigkeit steht dem Wuppertaler – und besonders dem Cronenberger 😉 – nun wirklich nicht gut zu Gesicht.

Digitaler Stammtisch als Antwort

So startet eine Serie an Digitalen Stammtischhtreffen am 29.04.2021 um 18:30 Uhr unter dem Motto “Cronenberg – wie geht es weiter”. Moderiert wird dieser Stammtisch von mir selbst und es wird der Versuch gewagt eine Gesprächsrunde auf dem digitalen Weg anzuregen.

Die Themen fallen im Laufe des Abends an und werden nach Möglichkeit berücksichtigt. Es wird auch einen Informellen Teil geben, der die lokalen Themen beleuchten wird. Die CDU-Positionen werden erläutert und diskutiert. Positionen erklärt und Rückfragen einbezogen.

Nicht zuletzt bekommt jeder die Chance, das Team und einander kennen zu lernen. Gibt es doch eine Reihe nuer Mitglieder.

Zukünftig findet der Digitale Stammtisch an jedem letzten Donnerstag des Monats statt. Die Teilnahme ist kostenlos und steht CDU-Mitglierdern und Interessenten offen. Die Mitgliedschaft ist also nicht Voraussetzung.

Genauere Informationen findet man unter:

Vorboten der Bundestagswahlen

Am 30.03.2021 stellte die CDU Cronenberg die Weichen für ihren Bundestagswahlkampf 2021. In der Mitgliederversammlung wurden zunächst die wahlberechtigten Mitglieder gewählt. Unter strengen Corona-Auflagen wurde diese Versammlung gemeinsam mit der CDU Ronsdorf veranstaltet. Natürlich gab es zwei eigenständige Veranstaltungen, die aber parallel in Ronsdorf stattfinden konnten.

Zum Versammlungsleiter für die CDU Cronenberg stellte sich der Bürgermeister und Stadtverordnete Rainer Spiecker zur Verfügung, der souverän und zügig den Ablauf steuerte.

Die 4 gewählten Kandidaten für die Nominierung des Bundestagskandidaten sind

  1. Holger Reich,
  2. Nadine Tillmann-Jung,
  3. Dr. Klaus Ditgens und
  4. Alexej Hundt.

Ersatzkandidaten sind Michaela Reich und Günter Groß.

Einstimmigkeit ist Trumpf

Mit einer schönen Einstimmigkeit fiel die Wahl unseres Bundestagsbewerbers aus. Alle freuen sich auf den aktuellen Bundestagsabgeordneten des Wahlkreises 102 Jürgen Hardt, der hier im Kreis bestens engagiert und vernetzt ist. Wir schätzen uns glücklich, hier einen hervorragenden Kandidaten bennen zu dürfen. Am 17.4.2021 wird dieser dann offiziell aufgestellt und voraussichtlich gewählt werden.

Einladung zur Bürgersprechstunde

Am Samstag, 13. Februar 2021, lädt der CDU Stadtverordnete Holger Reich zu seiner nächsten Bürgersprechstunde ein.

Diese findet coronabedingt per Telefon unter der Rufnummer 0202-2443002 statt in der Zeit von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zum Gespräch willkommen. Fragen rund um Cronenberger Themen werden hier aufgenommen und nach Möglichkeit konkret beantwortet.

Letzte Ratssitzung des Jahres

Gestern, den 07.12.2020, gab es sie dann. Die letzte Ratssitzung des Jahres 2020. Eine 9-seitige Liste voll mit Tagesordnungspunkten gab es abzustimmen, zur Kenntnis zu nehmen oder auch zu diskutieren. Glücklicherweise begann es ja schon um 16:00 Uhr in der Historischen Stadthalle Wuppertals, sonst wäre für manch einen eine kurze Nach dabei herausgekommen.

Ein wichtiger Punkt war die Autorisierung des Hauptausschusses in zeitkritischen Angelegenheiten (insbesondere bei pandemischen Fragen) Entscheidungen zu treffen. Da es einfacher ist, hier mit 21 Mitgliedern schnelle Entscheidungen zu treffen, als mit immerhin 80 Stadtverordneter, wurde dem Antrag stattgegeben.

In den sozialen Medien stark diskutiert wurde auch die Anerkennung der Dienstzeiten des Oberbürgermeisters Uwe Schneidewind. Einige versuchten daraus Kapital zu schlagen, doch offenbarten sie hier wohl eher Unkenntnis der Sachlage. Der Rat ist per Gesetz verpflichtet, hier einen Entscheid zu treffen. Und da der OB schon seit vielen Jahren im Öffentlichen Dienst ist, kann hier von Bereicherung keine Rede sein. Und so fiel die Abstimmung dann auch aus.

Wer mag, der kann sich über die Tagesordnung immer informieren unter https://ris.wuppertal.de wo es auch sonst reichlich Informationen aus Bezirksvertretungen und Rat gibt. Übrigens werden die Tagungen auch live übertragen und anschließend bereitgestellt.

In den nächsten Wochen werden dann die Arbeiten in den Fachausschüssen, Fraktionssitzungen und Gremien getroffen, um in der nächsten Sitzung dann gut vorbereitet zu sein.

Deutliches Signal für Wuppertal

Es war ein Lehrstück in Sachen Politik. Wünscht man sich doch Harmonie und Einklang, so ist der Weg dahin doch oft steinig und mit viel Arbeit verbunden. Zahlreiche Gespräche und, wie man hörte, intensiver und leidenschaftliche Gespräche im Vorfeld waren zu absolvieren, denn es ging um sehr viel. Nicht weniger als die Zukunft Wuppertals stand auf “Kippe”.

Es kann ganz sicher nicht so weiter gehen.

Und so mündeten die Gespräche gestern abend (07.02.2020) in den Wahlen der CDU Wuppertal und dem Bündnis 90/GRÜNEN. Der Saal in der Papierfabrik war voll und die Stimmung gut, aber spürbar angespannt. Von Bündnis90/GRÜNEN waren 72 stimmberechtigte Mitglieder erschienen und von der CDU immerhin 154 stimmberechtigte Mitglieder.

Kann so etwas denn gut gehen? Verlieren die Parteien dabei nicht ihr Profil? Wird es so letztendlich nocht gleichgültig, wen mann wählt und wem man die Zukunftsformung anvertraut?

Nein, sage ich. Ganz im Gegenteil. Es wird zunehmend wichtiger, sich für eine Denkweise, Wertevorstellung und Weltanschauung zu entscheiden der man sich anvertraut. Ein tragfähiges Lebenskonzept, welches möglich gut in ein Parteikonzept paßt, hilft die Zukunft bestmöglich zu planen.

Bei allen Planungen und Überlegungen weiß ich als CDU-ler um die Komplexität und Mangelhaftigkeit menschlicher Überlegungen. Und so gehört bei allem Fleiß und Vorbereitung eine gute Portion Gottvertrauen dazu, daß unser Handeln von Erfolg gekrönt sein wird.

Von daher darf man also zuversichtlich sein, denn auch Herrn Schneidewind ist die “höhere Diemnsion” nicht unbekannt. Und so halten Grüne und CDU im Schulterschluß zusammen. Jede Partei hat und behält ihr eigenes Parteiprogramm, ihr eigenes Profil und unterliegt aufgrund der Kooperationsbereitschaft einem ständigen Prozeß an innerer Korrektur und Nachbesserung. In Sachfragen gibt es i.d.R. mehrere Wege, die zum Ziel führen können.

Wuppertal ist reif für ein Neues. Gutes und Bewährtes darf bewahrt werden, Neues geprüft und eingefügt werden. Veränderungen werden uns allen nicht erspart werden, doch:

Nichts ist so beständig, wie der Wandel.

Was ist denn ein Mitgliederbeauftragter der CDU?

Hierzu habe ich schon die seltsamsten Annahmen gehört und fragte mich, was sich denn wirklich hinter diesem tollen Begriff verbergen würde. Doch ist der Mitgliederbeauftragte seit dem Beschluß 2017 tatsächlich ein stimmberechtigtes Mitglied des Vorstandes der CDU auf allen Organisationsebenen. Ihn zu benennen ist zur Pflicht geworden. Ebenso die Berichtspflicht, die in jeder Tagesordnung ein eigenständiger Punkt sein soll.

Auf Bundesebene ist seit 2016 Henning Otte (MdB) zum Mitgliederbeauftragten für Deutschland ernannt worden.

Dabei gibt uns die Satzung der CDU in NRW eine gute Orientierung. In diesem Dokument werden alle wichtigen Gundsätzlichkeiten und Regeln schriftlich und für jedermann lesbar hinterlegt. Intern gibt es dann noch einen Leitfaden für Mitgliederbeauftragte, der durchaus praktische Hilfen anbietet.

§ 17a Mitgliederbeauftragter

Dem Vorstand jeder Organisationsstufe nach § 14 sowie dem Vorstand jedes Bezirksverbands nach § 17 gehört ein Mitgliederbeauftragter an, der von der Mitgliederversammlung oder dem Parteitag der jeweiligen Organisationsstufe gesondert gewählt wird. Zum Mitgliederbeauftragten kann auch ein sonstiges gewähltes Mitglied des Vorstands gewählt werden. Der Mitgliederbeauftragte berichtet regelmäßig im Vorstand und der Mitgliederversammlung oder dem Parteitag.

Wer gehört denn nun zu den Mitgliedern?

Im §4 der Satzung ist das genau geregelt: Mitglied werden kann, wer die Ziele der CDU bereit ist zu fördern und das 16.te Lebensjahr vollendet hat und nicht aufgrund richterlichen Urteils das Wahlrecht verloren hat. Die Mitgliedschaft erfolgt aufgrund der Beantragung des Bewerbers.

Was ist denn nun Aufgabe des Mitgliederbeauftragten?

Als Mitglied des Vorstandes ist er erster Ansprechpartner für Interessenten, die sich über Wesen, Zwecke und Ziele der CDU informieren möchten. Für die Mitglieder ist er Ansprechpartner, wenn es um parteiinterne Anliegen geht. Fragen der Struktur oder inhaltlicher Art nimmt er auf und leitet diese im Zweifel weiter an den Vorstand, dessen Mitglied er ist, oder kann hierzu direkt eine Auskunft erteilen. Seine Sorge dient dem Zusammenhalt der Mitglieder und richtet sich auf die Beziehungspflege untereinander. Hierbei ist er Ansprechpartner für alle Generationen und achtet im besonderen Maß auf Jubilare, Geburtstage oder andere wichtige Details. Das familiäre Miteinander unter dem christlichen Geist ist hier die praktizierte Grundlage.

Er ist im besten Fall von einem Team unterstützt, welches gemeinsam die vielfältigen und arbeitsintensiven Aufgaben wahrnimmt.

  • Mitgliederbeauftragte berichten regelmäßig dem Vorstand und der Mitgliederversammlung über Entwicklung und Aktivitäten im Bereich Werbung und Bindung.
  • Mitgliederbeauftragte achten darauf, daß Vorstandsmitglieder aktiv Interessenten auf eine MItgliedschaft ansprechen.
  • Mitgliederbeauftragte stimmen die Zusammenarbeit mit den vereinigungen ab. Der persönliche Kontakt ist hier unabdingbar.
  • Mitgliederbauftragte organisieren Veranstaltungen für Neumitglieder
  • Sie vermitteln Kontakte innerhalb der Partei
  • Sie informieren übre Strukturen, Veranstaltungen und die Arbeit vor Ort
  • Jubilare werden hier ebenso berücksichtigt, wie persönliche Ehrentage (Geburtstage etc.)
  • Bei allen Aufgaben achtet er streng auf die Einhaltung des aktuelle Datenschutzverordnungen
  • u.v.m

Die CDU bietet für Amtsträger einen Leitfaden an, in dem die Aufgaben und Möglichkleiten eines Mitgliederbeauftragten ausgebreitet werden.

Die CDU bietet vielfältige Möglichkeiten für ihre Mitglieder an, sich in das aktuelle Geschehen einzubringen. Sich hierfür zu interessieren und sich vielleicht sogar zu bewerben ist eine Möglichkeit, aktiv Partei und Gesellschaft mitzugestalten und Vorbild zu sein.

Bei Interesse wenden sie sich doch einfach an ihren Ansprechpartner vor Ort oder das lokale Kreisbüro in ihrer Nähe. Eine Email oder Anruf kann der erste Schritt in die richtige Richtung sein. Die Homepage der CDU unter www.cdu.de bietet hier bundesweit Hilfe an. Für Wuppertal kann ich auch gerne hier vermitteln (auch wenn sie nicht aus Cronenberg kommen 😉 )