Kategorie: Persönlich

Kommentar: Ampel will Bibeltext am Berliner Stadtschloss überblenden lassen

Mit ziemlichem Entsetzen mußte ich diese Pressemitteilung der KPV lesen und konnte es nicht glauben. Es war absolut richtig, als nach 1945 an allen Gebäuden die Insignien und Zeichen des sog. Dritten Reiches entfernt wurden. Die Absicht war, die Bedeutung dieses Unrechtsregimes nicht unnötig zu betonen. Das neue Deutschland sollte auf bewährten Füßen stehen und in einem besseren Geist in die Zukunft gehen.

Auch heute noch wird diese Episode in der deutschen Geschichte besprochen und als das gezeigt, was es war: Eine Zeit voller Unrecht, Grausamkeit und dem Übelsten, was menschliches Hirn hervorbringen konnte. Deren Gedanken gehören nicht in den öffentlichen Raum.

Doch etwas völlig Anderes ist es, wenn biblische Zitate an Gebäuden prangen. Insbesondere, wenn diese von historischen Wert sind. Immerhin wurden die strittigen Texte von König Friedrich Wilhelm IV. (1795-1861) persönlich ausgewählt.

Pressemitteilung: Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Claudia Roth, will die Bibelworte am rekonstruierten Berliner Stadtschloss, dem Humboldt-Forum, überblenden lassen. Dazu können Sie die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dorothee Bär, wie folgt zitieren: „Dass Frau Roth die Inschrift auf der Kuppel des Berliner Stadtschlosses, die ihr „schleierhaft ist“, offenbar überhaupt nicht verstanden hat, ist schlimm genug. Wenn sie sie jetzt verhüllen lässt, dann disqualifiziert sie sich vollends für ihr Amt. Aufgabe der Kulturstaatsministerin ist es, sich um die historische Rekonstruktion zu kümmern, und nicht die Geschichte umzuschreiben und für die aktuelle ideologische Prägung ihrer Partei passfähig zu machen. Was für eine absurde Prioritätensetzung. Den Bibeltext auf dem Humboldt-Forum wegen angeblich fehlender Weltoffenheit überblenden wollen, aber Judenhass auf der documenta freien Lauf lassen. Das ist das Gegenteil von weltoffen, das ist engstirnig und spaltet.“

In der Demokratie müssen wir allerlei Ungeister ertragen können. Ist die Demokratie gesund und wird dauerhaft gepflegt, dann wird sie damit auch umgehen können. Doch für diese Art der Triebe hat der aufmerksame Gärtner ein Mittel. Er entfernt diese bei der nächste Sicht und stärkt die Triebe, die Früchte versprechen.

Gottlosigkeit ist keine Antwort auf die Fragen der Zukunft. Wenn wir uns von unseren Wurzeln trennen, dann stirbt der ganze Baum. Lebendiges Christentum ist von Natur aus offen und freundlich gegenüber Gästen und Besuchern und tolerant (=ertragend) gegenüber anders Denkenden. Was hier geplant wird ist genau das Gegenteil von Toleranz.

Hier möchte offensichtlich eine Politikerin Geschichte schreiben. Größer sein als ein König und mit einem Federstrich die Geschichte umschreiben? Im nächsten Schritt sollen unangenehme Texte aus der Bibel gestrichen werden? Und was kommt dann? Bücherverbrennungen? Christenverfolgungen?

Der Bibeltext: „Es ist in keinem andern Heil, (…) denn in dem Namen Jesu, zur Ehre Gottes des Vaters. Dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind.“ (aus dem Brief des Paulus an die Philipper, Phil 2,6-11)

Politik greift sich an eigene Nase

Vom “Hohle forderungen aufstellen” und leeren Phrasen halte ich persönlich nicht viel – um nicht zu sagen: Nichts. Auch und grade im eigenen Umfeld versuche ich mit Verantwortung für meine Kinder und Enkel mein Leben zu gestalten.

Natürlich habe ich nicht auf alles eine Antwort; doch ein paar Themen habe ich intensiver untersucht: Energiewende, Sektorenkopplung und Verkehr gehören sicherlich dazu. Auch ist mir bewußt, daß ich nicht alleine “die Welt retten” kann und selbst wenn ganz Deutschland alle täte, wäre es nicht genug. Doch nichts zu tun ist keine Option.

Darum betreibe ich auf meinem Dach eine Photovoltaikanlage (die noch ausbaufähig ist), im Keller ein Hauskraftwerk mit Speicher und nun kommt das erste Modul der Sektorenkopplung hinzu; Mein E-Auto.

Exkurs: Unter Sektorenkopplung versteht man die Verknüpfung von Photovoltaik für den Eigenbedarf, Mobilität und Wärme. Überall also regenerative Energieversorgung, Dezentralisierung und Autarkie.

Mit einem Stromverbrauch von 13 bis 14 kW/100 km fahre ich günstig und im Idealfall mit dem Strom vom eigenen Dach direkt in den Speicher des PKW. Ich fahre sehr gerne mit meinem Rad und erledige so manches auf diese Weise. Doch einen PKW brauche ich auch (noch). Leider ist der ÖPNV noch nicht so gut ausgebaut und alternative Transportmöglichkeiten noch recht jung in den Kinderschuhen.

Ich denke da an ein ausgebautes Netz an Car-Sharing ebenso, wie Taxen “on demand”, die man zu jeder Zeit rufen kann und schnell mal eben einen Dienstweg erledigen kann. Warum sollte ein Auto auch den ganzen Tag herumstehen? Aber dies liegt in der Fläche noch im Bereich der Träume, doch erste Anfänge (u.a. durch die WSW) lassen hoffen.

Gleichzeitig wäre ein Ausbau der Ladeinfrastruktur wesentlich für eine intelligent Versorgung. Da wäre z.B. auch die Versorgung mit Strom während des Einkaufs durchaus ein Ziel. Natürlich muß dieser dann per Photovoltaik über einen Speicher dem Kunden zur Verfügung gestellt werden. Hier gibt es schon sehr gute Beispiele, die funktionieren.

Jedenfalls habe ich ein stückweit meine Ziele fixiert und werden weiterhin “die Schöpfung bewahren” und unser aller Erbe verteidigen.

Wuppertaler EAK Vorstand

Der EAK hat sich neu aufgestellt.

Am letzten Freitag, den 29.10.2021, fand die Mitgliederversammlung des EAK Wuppertal (Evangelischer Arbeitskreis) mit Neuwahlen des Vorstands statt. Als Referent und Wahlleiter führte Arne Moritz, Bürgermeister der Stadt Lippstadt und EAK Landesvorstandsmitglied, durch den Abend.

Das C in unserer Partei wieder mehr in den Mittelpunkt stellen, unterschiedliche Positionen zu Einen und starke Impulse in die Partei zu geben, haben sich die Anwesenden für die nächsten 2 Jahre vorgenommen.

Im neuen Vorstand wurden der Vorsitzende Stefan Zahn und sein Stellvertreter Dirk Mueller mit überwältigender Mehrheit im Amt bestätigt. Frau Eva Rösener übernimmt ebenfalls die Stellvertretung des Vorsitzenden und Erhard Buntrock ist der neue Schriftführer im Vorstand. Als Beisitzer wurden gewählt: Jörn Blondrath, @Klaus Hecht, Holger Reich, @Christiane Sippel und @Heinz Wagner.

Weitere Infos unter

Bürgersprechstunde im November

Im Dialog mit dem Bürger

Im November biete ich wieder eine Bürgersprechstunde für Wuppertaler Bürger an. Gerne höre ich mir die Belange, Sorgen und Erwartungen an und versuche hier auch nach Möglichkeit eine politische und alltagstaugliche Lösung zu diskutieren, ggf. zu vermitteln oder direkt zu helfen.

Als Mitglied in diversen Ausschüssen (z.B. “Soziales, Familie und Gesundheit” oder auch “Verkehrsausschuß”) bin ich ein Ansprechpartner, der zuhören kann und sich für den Menschen gegenüber interessiert..

Wenn ich nicht sofort eine Antwort habe, werde ich mich gerne “schlau machen” und dann im Nachgang eine Rückmeldung geben können.

Wichtiger Hinweis: Sollte das Telefon besetzt sein, und die zwei Stunden nicht ausreichen, dann hilf eine Email an info@holgerreich.eu weiter. Ein kurzer Hinweis auf das Anliegen und eine oder zwei gewünschte Uhrzeiten für einen Rückruf reichen völlig und ich rufe zeitnah zurück.

Bürgersprechstunde am 13.11.2021

von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr unter

0202 – 244 3002

Ihr

Holger Reich, Stadtverordneter

Aktion 40.000 Theatermitarbeiter/innen treffen ihre Abgeordneten

Seit mehrern Jahren veranstaltet die Kunstszene Deutschlands die “Aktion 40.000 Theatermitarbeiter/innen treffen ihre Abgeordneten”. Und so bekam ich als Stadtverordneter eine Einladung zu einem ganz persönlichen Termin.

Und ich durfte heute mit 2 Vertretern der Wuppertaler Oper sprechen und feststellen, daß die 17.größte Stadt Deutschlands doch noch ein Dorf ist.

Beide Damen kannte ich schon (teils) seit Jahren und so kamen wir auch schnell “auf den Punkt” und konnten über Themen sprechen, wo den Kunstschaffenden wirklich der Schuh drückt. Wenn man nur noch der Übung halber auf der Bühne probt, ohne den Kontakt zum Publikum zu haben, kein Feedback, kein Applaus, dann ist das schon ein Ärgernis. “Andere Branchen hatten es auch schwer” ist da leider kein Trost – wenngleich es ja durchaus korrekt ist. Die Zukunft hält da noch einige Aufgaben für uns bereit – packen wir es an.

Wuppertal braucht eine lebendige Kunstszene; und Schauspielhaus und Oper sind hier ein überaus wichtiges Element. Nun kann ich keine Versprechungen machen, doch das Anliegen von Sarah Prinz (Teamleiterin aus der Schneiderei) und der wirklich fantastischen Mezzosopranistin Ines Marie Sojer habe ich aufgenommen und vielleicht finden wir ja Wege, wie wir neben den zahllosen (und wichtigen) Themen der Stadt nicht die Kulturszene vernachlässigen.

Motor der Krativität Wuppertals

Theater und Oper und Symphonieorchester sind kein Bespaßungsbetrieb für die Reichen. Kein “Nice to have”.
Vielmehr sehe ich sie als Motor der Kreativität in nahezu allen Bereichen für Wuppertal mit einer wichtige Ausstrahlung. Ihr Wirken geht weit über “nette Darbietungen” hinaus. Wenn ich in einem Familienkonzert mit meinen Enkeln sitze, dann kann ich erleben, wie die kleinen Seelen glücklich und bereichert durch den restlichen Tag gehen. Manch eine Melodie klingt da noch nach.

Musik und Spiel bereichert und setzt kreatives Denken frei. Und wir brauchen denkende Köpfe in allen Positionen der Gesellschaft. Darum brauchen wir den kreativen Teil unserer Gesellschaft ebenso, wie alle anderen

Einladung zur Bürgersprechstunde

Am Samstag, 13. Februar 2021, lädt der CDU Stadtverordnete Holger Reich zu seiner nächsten Bürgersprechstunde ein.

Diese findet coronabedingt per Telefon unter der Rufnummer 0202-2443002 statt in der Zeit von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zum Gespräch willkommen. Fragen rund um Cronenberger Themen werden hier aufgenommen und nach Möglichkeit konkret beantwortet.

Jetzt ist es “amtlich”

Heute, am 20. Juni 2020 hat die Wahlversammlung der CDU Wuppertal die Kandidatur der Stadtratskandidaten 2020 bestätigt. Mit immerhin 119 Stimmen von 139 abgegebenen Stimmen wurde ich für den Wahlbezirk 41 (Wuppertal Cronenberg Süd) aufgestellt. Diese große Zustimmung macht ein wenig stolz und zeigt gleichzeitig die Größe der Aufgabe und Verantwortung.

Das letzte Wort hat natürlich der Wähler, der von dem Motto “Fair, klar, ehrlich – dazu stehe ich” überzeugt werden möchte. Auf die volle Unterstützung der CDU Cronenberger kann ich hier zählen, was mich nun wirklcih sehr herzlich freut. Die Plakate, Wahlzettel- und karten und zahllosen Gespräche kann ich ja nicht alle alleine bedienen. Und auch nach der Wahl braucht es ein starkes und engagiertes Team, welches an Entscheidungen und Aktionen beteiligt sein will.

So ist echte Politik immer eine wertvolle Aufgabe, die Zukunft und gelebte Gegenwart für uns selbst und unsere Kinder zu gestalten und ein Stück besser zu machen. Erfolge fallen nicht on alleine “vom Himmel” und lassen sich nicht immer auf eine einzelne Person zurück führen. Darum ist er auch nur gerecht, wenn ich meinen Energie gemeinsam mit den Jüngeren bündele und zielgerichtet einsetzte. Letztendlich zählt das Ergebnis – und daran werden wir verstärkt mit vereinten Kräften arbeiten.

Fair, klar und ehrlich – dazu stehe ich.

Mehr Verantwortung und Öffentlichkeit

Mit großem Bedauern nahm ich den Rücktritt unseres Vorsitzenden der CDU-Cronenberg zur Kenntnis. Doch haben wir alle im Vorstand dies auch mit Respekt entgegen genommen. Claus Goebel hatte sich diese Entscheidung wirklich nicht leicht gemacht und diese im Hinblick auf die anstehende Wahl getroffen.

Glücklicherweise bleibt er der CDU treu und uns als aktives Mitglied erhalten, so daß hier die Zukunft noch in alle Richtungen offen sein kann.

Schnell waren sich die Mitglieder einstimmig einig, daß ich – Holger Reich – als Stellvertreter des Vorsitzenden – die Geschäfte als kommissarischer Vorsitzender übernehmen sollte. Dies ist eine große Ehre und Verantwortung. Und so habe ich dieses Amt also freiwillig und gerne übernommen. Ein Vorstandsposten ist schon eine gewichtige Aufgabe, doch den Vorsitz zu übernehmen erfordert so einiges mehr. Doch dieser Herausforderung will ich mich gerne stellen.

Große Verantwortung beinhaltet aber immer auch den Aspekt der Arbeit. Und so werde ich nicht nur mehr im Fokus der Öffentlichkeit stehen dürfen, sondern auch fachlich und sachlich zu den regionalen Themen stellen müssen. Zahlreiche Themen warten darauf beantwortet zu werden. Das Gespräch mit der Verwaltug und letztendlich auch den anderen Meinungsträgern muß gesucht werden, weil viele Lösungen nur im Team gelöst werden können. Mit großer Spannung schaue ich in Richtung Bündnis 90/Die Grünen, mit denen wir von der CDU ein Kernbündnis eingegangen sind. Unübersehbares Zeichen für dieses Bündnis ist der gemeinsame Oberbügermeisterkandidat Prof.Dr. Uwe Schneidewind, den wir gerne unterstützen.

Als erstes werden wir uns im Vorstand der CDU Cronenberg etwas anders aufstellen (schon geschehen) und dann systematisch ein Cronenberger Programm erarbeiten, um dem Bürger zu zeigen, daß wir tatsächlich am Puls der Zeit sind und uns den modernen Aufgaben durchaus gewachsen fühlen – und sind.

Nicht umsonst ist die CDU die Volkspartei, weil sie ein Ohr für das Volk, den Bürger, hat und die Spannungen innerhalb zahlreicher Themen auszuhalten und zu vermitteln vermag.

So sehen wir recht zuversichtlich auf den 13.September 2020.

Corona als Chance begreifen?

Mir ergeht es aktuell, wie wohl zahllosen Anderen, die in der einen oder anderen Weise an Homeoffice oder einfach Home ohne Office gefesselt sind. Begriffe, wie “Ausgangssperre” und “Kontaktverbot” wecken manch unangenehme Assoziationen.

Auf die Diskussion von Ursachen und Verschwörungstheorien will ich mich hier ganicht erst einlassen. An allen Fronten wird gestritten und auch manchmal der Boden der Sachlichkeit verlassen. Umso angenehmer empfinde ich das ruhige und besonnene Agieren unserer aktuelle Regierung in Gestalt der Kanzlerin. Wie hat sich diese “graue Maus” doch zu einer Führungspersönlichkeit entwickelt. Während in Italien der Notstand ausgebrochen zu sein scheint, erleben wir in Deutschland noch ein halbwegs gefaßtes Miteinander.

Abgesehen von einigen Panikeinkäufern ist die Masse derer in Deutschland doch recht gefaßt und hält sich diszipliniert an die erforderlichen Maßnahmen. Besonders hart treffen hier die Maßnahmen natürlich die Selbstständigen und Kleinünternehmer, die plötzlich ohne die Möglichkeit der Einnahmen überrascht wurden. Doch hier werden diese auch nicht alleine gelassen und die Regierung versucht zu helfen. Gerechtigkeit zu erwarten, wäre wohl ein überhöhtes Ziel in der Kürze der Zeit, doch erste Hilfen sind auf dem Weg … und nachgeregelt werden kann immer noch.

Ich selbst sitze hier in einer Rehamaßnahme und erlebe hautnah, wie sehr der gewohnte Komfort eingeschränkt und die Bewegungsfreiheit genommen werden kann. Doch hier zu verzagen oder gar aufzubegehren wäre doch der vollkommen falsche Weg. Natürlich kann ich als medizinischer Laie nicht alle Maßnahmen verstehen – vielleicht sind auch nicht alle so “wasserdicht” – doch ist unser Land an Pandemien nicht gewöhnt und muß als Nation lernen damit umzugehen. Cortona ist nicht die letzte Welle, die uns erfaßt hat.

Doch anstatt zu maulen oder gar in wilden Theorien zu ergehen, sollten wir uns auf das Wesentliche besinnen. Welche Grundwerte sind denn wirklich wichtig? Muß man denn wirklich auf Biegen und Brechen dieses oder Jenes haben oder nutzen können, um ein lebenswertes Leben zu führen? Jammern wir nicht alle auf einem sehr hohen Niveau? Wäre es nicht an der Zeit, einen Blick auf den Nachbarn zu werfen und zu schauen, wie es ihm so geht? Manchmal reicht schon der Griff zum Telefon, um für einen Menschen den Tag zu verschönern. Löblich auch das Engagement der jungen Leute, die hier Einkaufshilfen anbieten – nur so als Idee …

Nicht die Frage, was Andere für mich tun müssen, sondern was ICH vielleicht tun könnte, dürften die neuen Impulse für diese Tage sein. Corona mag eine furchtbare Botschaft mit sich tragen, doch man kann es auch als Chance begreifen, hier ganz neu nachzudenken. Sich neu zu erden und auf Wesentliches zu besinnen. Diese Botschaft gehört nicht in die Kirchen alleine – sie gehört mitten in unseren Alltag, um zum gemeinsamen Nutzen zu sein.

Carpe diem 🙂