Kategorie: CDU

Jetzt ist es “amtlich”

Heute, am 20. Juni 2020 hat die Wahlversammlung der CDU Wuppertal die Kandidatur der Stadtratskandidaten 2020 bestätigt. Mit immerhin 119 Stimmen von 139 abgegebenen Stimmen wurde ich für den Wahlbezirk 41 (Wuppertal Cronenberg Süd) aufgestellt. Diese große Zustimmung macht ein wenig stolz und zeigt gleichzeitig die Größe der Aufgabe und Verantwortung.

Das letzte Wort hat natürlich der Wähler, der von dem Motto “Fair, klar, ehrlich – dazu stehe ich” überzeugt werden möchte. Auf die volle Unterstützung der CDU Cronenberger kann ich hier zählen, was mich nun wirklcih sehr herzlich freut. Die Plakate, Wahlzettel- und karten und zahllosen Gespräche kann ich ja nicht alle alleine bedienen. Und auch nach der Wahl braucht es ein starkes und engagiertes Team, welches an Entscheidungen und Aktionen beteiligt sein will.

So ist echte Politik immer eine wertvolle Aufgabe, die Zukunft und gelebte Gegenwart für uns selbst und unsere Kinder zu gestalten und ein Stück besser zu machen. Erfolge fallen nicht on alleine “vom Himmel” und lassen sich nicht immer auf eine einzelne Person zurück führen. Darum ist er auch nur gerecht, wenn ich meinen Energie gemeinsam mit den Jüngeren bündele und zielgerichtet einsetzte. Letztendlich zählt das Ergebnis – und daran werden wir verstärkt mit vereinten Kräften arbeiten.

Fair, klar und ehrlich – dazu stehe ich.

Mehr Verantwortung und Öffentlichkeit

Mit großem Bedauern nahm ich den Rücktritt unseres Vorsitzenden der CDU-Cronenberg zur Kenntnis. Doch haben wir alle im Vorstand dies auch mit Respekt entgegen genommen. Claus Goebel hatte sich diese Entscheidung wirklich nicht leicht gemacht und diese im Hinblick auf die anstehende Wahl getroffen.

Glücklicherweise bleibt er der CDU treu und uns als aktives Mitglied erhalten, so daß hier die Zukunft noch in alle Richtungen offen sein kann.

Schnell waren sich die Mitglieder einstimmig einig, daß ich – Holger Reich – als Stellvertreter des Vorsitzenden – die Geschäfte als kommissarischer Vorsitzender übernehmen sollte. Dies ist eine große Ehre und Verantwortung. Und so habe ich dieses Amt also freiwillig und gerne übernommen. Ein Vorstandsposten ist schon eine gewichtige Aufgabe, doch den Vorsitz zu übernehmen erfordert so einiges mehr. Doch dieser Herausforderung will ich mich gerne stellen.

Große Verantwortung beinhaltet aber immer auch den Aspekt der Arbeit. Und so werde ich nicht nur mehr im Fokus der Öffentlichkeit stehen dürfen, sondern auch fachlich und sachlich zu den regionalen Themen stellen müssen. Zahlreiche Themen warten darauf beantwortet zu werden. Das Gespräch mit der Verwaltug und letztendlich auch den anderen Meinungsträgern muß gesucht werden, weil viele Lösungen nur im Team gelöst werden können. Mit großer Spannung schaue ich in Richtung Bündnis 90/Die Grünen, mit denen wir von der CDU ein Kernbündnis eingegangen sind. Unübersehbares Zeichen für dieses Bündnis ist der gemeinsame Oberbügermeisterkandidat Prof.Dr. Uwe Schneidewind, den wir gerne unterstützen.

Als erstes werden wir uns im Vorstand der CDU Cronenberg etwas anders aufstellen (schon geschehen) und dann systematisch ein Cronenberger Programm erarbeiten, um dem Bürger zu zeigen, daß wir tatsächlich am Puls der Zeit sind und uns den modernen Aufgaben durchaus gewachsen fühlen – und sind.

Nicht umsonst ist die CDU die Volkspartei, weil sie ein Ohr für das Volk, den Bürger, hat und die Spannungen innerhalb zahlreicher Themen auszuhalten und zu vermitteln vermag.

So sehen wir recht zuversichtlich auf den 13.September 2020.

Was ist denn ein Mitgliederbeauftragter der CDU?

Hierzu habe ich schon die seltsamsten Annahmen gehört und fragte mich, was sich denn wirklich hinter diesem tollen Begriff verbergen würde. Doch ist der Mitgliederbeauftragte seit dem Beschluß 2017 tatsächlich ein stimmberechtigtes Mitglied des Vorstandes der CDU auf allen Organisationsebenen. Ihn zu benennen ist zur Pflicht geworden. Ebenso die Berichtspflicht, die in jeder Tagesordnung ein eigenständiger Punkt sein soll.

Auf Bundesebene ist seit 2016 Henning Otte (MdB) zum Mitgliederbeauftragten für Deutschland ernannt worden.

Dabei gibt uns die Satzung der CDU in NRW eine gute Orientierung. In diesem Dokument werden alle wichtigen Gundsätzlichkeiten und Regeln schriftlich und für jedermann lesbar hinterlegt. Intern gibt es dann noch einen Leitfaden für Mitgliederbeauftragte, der durchaus praktische Hilfen anbietet.

§ 17a Mitgliederbeauftragter

Dem Vorstand jeder Organisationsstufe nach § 14 sowie dem Vorstand jedes Bezirksverbands nach § 17 gehört ein Mitgliederbeauftragter an, der von der Mitgliederversammlung oder dem Parteitag der jeweiligen Organisationsstufe gesondert gewählt wird. Zum Mitgliederbeauftragten kann auch ein sonstiges gewähltes Mitglied des Vorstands gewählt werden. Der Mitgliederbeauftragte berichtet regelmäßig im Vorstand und der Mitgliederversammlung oder dem Parteitag.

Wer gehört denn nun zu den Mitgliedern?

Im §4 der Satzung ist das genau geregelt: Mitglied werden kann, wer die Ziele der CDU bereit ist zu fördern und das 16.te Lebensjahr vollendet hat und nicht aufgrund richterlichen Urteils das Wahlrecht verloren hat. Die Mitgliedschaft erfolgt aufgrund der Beantragung des Bewerbers.

Was ist denn nun Aufgabe des Mitgliederbeauftragten?

Als Mitglied des Vorstandes ist er erster Ansprechpartner für Interessenten, die sich über Wesen, Zwecke und Ziele der CDU informieren möchten. Für die Mitglieder ist er Ansprechpartner, wenn es um parteiinterne Anliegen geht. Fragen der Struktur oder inhaltlicher Art nimmt er auf und leitet diese im Zweifel weiter an den Vorstand, dessen Mitglied er ist, oder kann hierzu direkt eine Auskunft erteilen. Seine Sorge dient dem Zusammenhalt der Mitglieder und richtet sich auf die Beziehungspflege untereinander. Hierbei ist er Ansprechpartner für alle Generationen und achtet im besonderen Maß auf Jubilare, Geburtstage oder andere wichtige Details. Das familiäre Miteinander unter dem christlichen Geist ist hier die praktizierte Grundlage.

Er ist im besten Fall von einem Team unterstützt, welches gemeinsam die vielfältigen und arbeitsintensiven Aufgaben wahrnimmt.

  • Mitgliederbeauftragte berichten regelmäßig dem Vorstand und der Mitgliederversammlung über Entwicklung und Aktivitäten im Bereich Werbung und Bindung.
  • Mitgliederbeauftragte achten darauf, daß Vorstandsmitglieder aktiv Interessenten auf eine MItgliedschaft ansprechen.
  • Mitgliederbeauftragte stimmen die Zusammenarbeit mit den vereinigungen ab. Der persönliche Kontakt ist hier unabdingbar.
  • Mitgliederbauftragte organisieren Veranstaltungen für Neumitglieder
  • Sie vermitteln Kontakte innerhalb der Partei
  • Sie informieren übre Strukturen, Veranstaltungen und die Arbeit vor Ort
  • Jubilare werden hier ebenso berücksichtigt, wie persönliche Ehrentage (Geburtstage etc.)
  • Bei allen Aufgaben achtet er streng auf die Einhaltung des aktuelle Datenschutzverordnungen
  • u.v.m

Die CDU bietet für Amtsträger einen Leitfaden an, in dem die Aufgaben und Möglichkleiten eines Mitgliederbeauftragten ausgebreitet werden.

Die CDU bietet vielfältige Möglichkeiten für ihre Mitglieder an, sich in das aktuelle Geschehen einzubringen. Sich hierfür zu interessieren und sich vielleicht sogar zu bewerben ist eine Möglichkeit, aktiv Partei und Gesellschaft mitzugestalten und Vorbild zu sein.

Bei Interesse wenden sie sich doch einfach an ihren Ansprechpartner vor Ort oder das lokale Kreisbüro in ihrer Nähe. Eine Email oder Anruf kann der erste Schritt in die richtige Richtung sein. Die Homepage der CDU unter www.cdu.de bietet hier bundesweit Hilfe an. Für Wuppertal kann ich auch gerne hier vermitteln (auch wenn sie nicht aus Cronenberg kommen 😉 )

Warum ich mich für die CDU entschieden habe

Ein paar ganz private und persönliche Worte

Aktuell bin ich 60 Jahre alt und ebenso lange war ich ein eher unpolitscher Mensch – zumindest was Parteipolitik angeht. Ich ging seit meinem 18ten Lebensjahr brav zu den Wahlen. Zuerst einmal SPD (weils der Papa als Bergmann – ja auch wohl machte) und dann meistens CDU, als das geringere Übel. Meckern ohne zu wählen war mir immer schon zu wenig. Beruf und familie ließen wenig Zeit für parteipolitisches Engagement. Dann aber trat ich nach intensivem Abwägen im März 2018 der CDU bei und treffe des Öfteren seitdem auf ungläubige Gesichter.

“Wie kann man sich nur für die CDU entscheiden?” oder “Willst du sich wirklich mit den Alten identifizieren?” oder “Bist du nicht zu jung, um hier deine Energie einbringen zu wollen?” – so oder so ähnlich prallte ich auf manch eine Frage. Wobei mir auffiel, daß hier die CDU oft mit der SPD in einem Atemzug genannt worden ist. Parteipolitik genießt oft keinen guten Ruf.

Wie alles begann

Am Anfang stand bei mir ein Gefühl der Unzufriedenheit mit “denen da oben”. Ein Gefühl der Machtlosigkeit gegenüber den großen Entscheidungen, die vornehmlich in Berlin getroffen worden sind.

Einzelne Richtungsentscheidungen und der eine oder andere Skandal hinterließen ein Geführl der Ohnmacht. Doch sollte das nicht so bleiben. Immerhin gab es in der Nachkriegsjahren durchaus auch Politiker, deren Wirken sich positiv auf unser Miteinander auswirkte. Dem will ich nachstreben.

Früher war nicht alles besser

Ich gehöre zu der Generation, die noch in den Ruinen des (hoffentlich) letzten Weltkrieges spielten. Was wir als Kinder dort fanden, war keine heile Welt – und dennoch spielten wir mit allem, was uns in die Finger kam. Manches läßt mich heute noch erschaudern, wenn ich denke, meine Enkel täten dasselbe heute. Auch die Luft im Ruhrgebiet war absolut nicht sauberer. Wenn Mutter die Wäsche im Hof aufhängen wollte, dann schaute sie erst auf den Kalender: Würde die Kokerei heute “abblasen”? und die Wäsche einfärben? Die Wohungen waren kleiner, die Zimmer sowieso und nicht jedes Kind hatte eigenes Zimmer und und garnicht Fernseher. Das gesamte Spielzeug paßte in einen einzigen Karton – und das reichte völlig aus.

Blick nach vorne

Vom Typ her bin ich ein lösungsorientierter Mensch mit recht wenigen Eitelkeiten. Nur zu nörgeln wie Statler und Waldorf (aus der Muppet Show) hatte ich mir nicht zum Ziel gesetzt. Ich wollte mich einmischen und wenn nötig auch unbequem sein. “Everybodies darling” war mir sowieso nicht in die Wiege gelegt. Und so habe ich mich auf die Suche gemacht. Grundlagenforschung war angesagt. Und so habe ich die Basics der Parteienlandschaft untersucht und mit meiner Wertevorstellung, Weltanschauung und Erfahrung abgeglichen.

Im Endspurt

Zuletzt blieb ich meinem christlichen Weltbild dann doch treu und fand in der lokalen Politik auch Menschen, mit denen ich hoffentlich hier in meinem Cronenberg. Inwieweit die CDU tatsächlich noch dem christlich-jüdischen Weltbild verpflichtet ist, lasse ich hier mal offen. Auch unser Stallgeruch ist hier nicht mehr so eindeutig, wie er mal geplant sein mag.

Doch irgendwann muß die Entscheidung mal fallen. Nach 58 Jahren wurde es auch mal Zeit. Ich habe ein Packende genommen und werde nun mitmachen. Wie weit ich komme und was ich noch schaffen kann, will ich hier nicht vollmundig ankündigen oder versprechen. Nur eines ist sicher: Ich stehe für das “C” in CDU (und danach auch noch für das “D” für Demokratisch). Lernbereit und zupackend will ich für meinen Ort, wo ich stehen darf, antreten für meine Mitmenschen und unser alle Enkel langfristig eine Zukunft zu sichern; immer den Blick auf das uns anvertraute Gut zu haben in dem Bewußtsein, daß man mich zur Rechenschaft ziehen wird. Wenn ich am Ende dann Treue bewahrt habe, dann wäre es schon genug.

Ich möchte denen danken, die mir bereits ihr Vertrauen ausgesprochen haben. Vielleicht finden sich noch mehr Menschen, die hier ein Packende suchen? Gerne helfe ich weiter, das Richtige zu finden.

Dieser kleine Beitrag ist keine Lebensbeichte. Auch keine Rechtfertigung. Vielmehr soll er dem Leser Mut machen über seinen Weg nachzudenken und zu den Zupackenden zu gehören. In der letzten Zeit machen Schreihälse auf sich aufmerksam, die die (teils vermeintlichen) Verfehlungen der Altparteien aus der Vergangenheit mit einem verschrobenen Geschichtsverständnis gepaart mit Unwahrheiten kombiniert herausposaunen. Lassen wir uns von den falschen Posaunen nicht in den falschen Krieg führen. Säbelgerassel hat noch niemals Frieden gebracht. Riskieren wir es nie wieder. Was unsere Vorfahren erlebt haben, kann fast jeder in seiner eigenen Familie erfragen oder in Büchern nachlesen. Unser Frieden und Wohlstand darf gerne noch weiter gehen und sollte fließigen Zupackern nicht verwehrt werden. Pack mers, wie der Bayer sagt.

Cronenberg ist l(i)ebenswert !

Politik in Wuppertal

Die Politik ist ein spannendes Umfeld. Leider fehlt in der Bürgerschaft hier manchmal das nötige Hintergrundwissen, um die Wege für Gesetze, Verordnungen und Erlasse zu verstehen. darum möchte ich mit kleinen Beiträgen zum Verständnis beitragen und ein wenig auch um Verständnis werben. Nicht immer ist die Politik an einem Umstand “schuld” – ebenso wenig ist es immer die Verwaltung.

Zu den Strukturen Wuppertals

Um die Verwaltung der Stadt mit rund 360.000 Bürgern gerecht zu werden, wurde Wuppertal in zehn Stadtbezirke aufgeteilt. Elberfeld-West, Uellendahl-Katernberg, Vohwinkel, Cronenberg, Barmen, Oberbarmen, Heckinghausen, Langerfeld-Beyenburg, Ronsdorf und Elberfeld sind in etwa gleichgroß und gleich gewichtet und entsenden ihre politischen Vertreter in den Stadtrat, wo alle Dinge, die Wuppertal berühren besprochen und i.d.R. auch abgestimmt werden.

Jeder Stadtbezirk hat seine eigene Bezirksvertretung (BV) – im Volksmund auch gerne Stadtteilparlament genannt – wo kommunale Inhalte geregelt werden. Vertreter der Bezirksvertretung werden für die Dauer von 5 Jahren von der Bürgerschaft in geheimer , freier und unmittelbarer Wahl gewählt.

Die Vertreter für den Stadtbezirksverband Cronenberg werden hier im Ratsinformationssystem veröffentlich: https://ris.wuppertal.de/kp0040.php?__kgrnr=43&

Die grundsätzlichen Bestimmungen einer jeden Gemeinde in NRW finden wir in der Gemeindeordnung NRW. So z.B. auch die Anweisung, daß die Bezirksvertretungen von den Bürgern gewählt werden müssen und noch Vieles mehr.

In jeder Bezirkksvertretung ist auch immer ein Mitarbeiter aus der Verwaltung zugeordnet, der Bindeglied zwischen BV und Verwaltung ist und zu Themen direkt angefragt werden kann und auskunftspflichtig im Rahmen der Möglichkeiten ist.

Die Verantwortungen und Aufgaben innerhalb der Bezirksvertretung

In den Bezirksvertretungen werden die Belange des Stadtbezirkes entschieden, die nicht das laufende Geschäft der Verwaltung anbelangt. Basis hierfür ist die Gemeindeordnung.

Inbesondere kümmert man sich hier um die Themen

  • Ausstattung und Unterhalt von öffentlichen Sportstätten, Grundschulen, Altenheimen, Friedhöfe, Büchereien soweit sie in öffentlicher Hand sind.
  • Denkmalschutz, Pflege des Ortsbildes und Grünanlagen
  • Benennung bzw Umbenennung von Straßen, Wegen und Plätzen, sofern sie nicht von anderen Vorgaben eingeschränkt sind
  • Betreuung und Unterstützung von vereinen, Verbänden, Freiwilligen Feuerwehren und sonstiger Initiatuiven im Stadtbezirk
  • Kulturelle Angelegenheiten des Stadtbezirkes
  • Repräsentation, Information und Dokumentation in Angelegenheiten des Stadtbezirkes;

um nur einige Belange zu erwähnen. Wer sich hier mehr einlesen möchte, der findet auf der Homepage der Stadt Wuppertal (wuppertal.de) einiges an Lesestoff und nicht zuletzt möchte ich noch auf die Bundeszentrale für politische Bildung (www.bpb.de) verweisen. Dort gibt es reichlich Hirnfutter auch über den politischen Tellerrand Wuppertals hinaus.

Außerdem wirken die Bezirksvertretungen an den Beratungen über die Haushaltssatzung mit und verfügen über die von der Stadt zugewiesenen Haushaltsmittel zur Erfüllung ihrer Aufgaben.

Zitat: Auch dann, wenn die Bezirksvertretung keine Entscheidungsbefugnis hat, wird sie zu allen wichtigen Angelegenheiten, die den Stadtbezirk berühren, angehört. Sie kann Stellung beziehen, Vorschläge und Anregungen vorbringen. Das gilt auch für wichtige Bauvorhaben im Stadtbezirk. (Quelle: Stadt Wuppertal)

An dieser Stelle beginnt dann auch das Ringen um Lösungen und Bürgernähe, wie sie nur in den Bezirken vor Ort gelebt werden kann. So ist die Bezirksvertretung ein “Anwalt” der Bürger und Belange des Ortsteiles. Hier investieren die Mandatsträger, Vorstand und Mitglieder ihrer CDU einiges an ehrenamtlicher Zeit und manchmal auch Geld, um sie würdig zu vertreten. Doch nur, wer sich einsetzt, kann auch etwas bewirken.

Bürgerinitiative ruft CDU an

Die Bebauungspläne der Düsseldorfer Landesregierung treibt schon manchmal seltsame Blüten. Wobei man von richtigen Plänen eigentlich noch garnicht sprechen kann. Immerhin werden zunächst einmal mögliche Flächen ausgewiesen, die eventuell bebaut werden könnten.

Soweit so gut. Doch bei der Auswahl der Kandidaten kommen doch schon Fragen auf, aufgrund welcher Informationen hier entschieden worden ist. Bürger bekommen den Eindruck, daß hier ein Planungsbüro einen sündhaft teuren Auftrag einfach nur schlecht ausgeführt hat. Als Bürger kann man sich da nur über den Auftraggeber wundern. Kein Privatmann würde hier so leichtfertig mit Geld um sich werfen, wenn das Budget eh schon so angespannt ist.

Diesen Eindruck bekamen wir dann auch am 26.7.2019 vermittelt, als die Bügerinitiative Ratherstr/Kohlfurtherstr die Vertreter der CDU-Cronenberg und CDU-Wuppertal eingeladen hatte, sich über die Situation ein Bild zu verschaffen. Auch wenn die CDU mit den anderen Parteien in der Bezirksvertretung bereits ein einstimmiges Votum gegen die Bebauung abgegeben hatte, war den Bürgern dies nicht genug.

Die Anzahl der Teilnehmer wird auf 200 bis 300 Teilnehmer (trotz 40 Grad im Schatten und Ferien!) geschätzt. Angesichts der Weitläufigkeit des Geländes war ein genaueres Zählen nicht möglich. Allesamt waren die Teilnehmer sehr engagiert und angesichts des Themas dennoch objektiv, sachlich und ausgesprochen diszipliniert. Hier muß man den Organisatoren der BI wirklich ein Kompliment aussprechen. Durch das Programm führte eine Sprecherin der Bürgerinitiative Sylke Esser-Bruss mit Charme und sicherer Hand. Es ging hier wirklich um die Sache und nicht vermeintlich egoistische Motive. Diesselben Bürger hatte in der Vergangenheit durchaus hingenommen, daß Anschlußbebauungen durchgeführt worden sind.

Der seitliche Blick gibt schon ein Gefühl für das Gefälle

Nach einem kurzen Vorgespäch und Treffen bei der Firma Hundt ging es dann für die Politik und BI-Leitung geschlossen in zwei Etappen talwärts. Schon der erste Blick auf der halben Höhe seitwärts zeigte, wie steil das Gelände ist. Ergänzt wurde dieser Eindruck auch durch einige Fakten, die der Presse und Multiplikatoren durch Torsten Gröll (1.Vorsitzender CDU-Cronenberg) zur Verfügung gestellt worden ist. Mit Fotos und Karteninformationen incl. Höhenangaben bekam man schnell einen ersten Eindruck.

Endgültig wurde dieser Eindruck dann im Tal gefestigt. Hier konnte sich der Stellvertretende Bürgermeister Michael-G. von Wenczowsky und der Michael Müller (CDU-Stadtabgeordneter) davon überzeugen, daß hier sprudelnde Quellen mit frischem Wasser talwärts gehen (Achtung: Wir haben aktuell eine Dürreperiode und dennoch sprudelte es wirklich kräftig). Beide Politiker sind in Wuppertal und natürlich auch in Cronenberg eine feste Institution und für ihren Sachverstand grad in Sachen Bauwesen bekannt.

Im Gespräch mit einer Sprecherin der BI  Sylke Esser-Bruss
Im Gespräch mit einer Sprecherin der BI Sylke Esser-Bruss

Von Wenczowsky verweist hier auf eine eindeutige und klare Haltung auch mit den Cronenberger CDU-Parteivertretern, die geschlossen angetreten waren, um hier Bürgernähe zu leben. Torsten Gröll (1.Vorsitz), Claus Goebel (Stv. Vorsitz) und Holger Reich (Mitgliederbeauftragter) hatten bereits in der Vorbereitungsphase zur Ortsbegehung Schulterschluß gezeigt, was hier vor Ort bestätigt werden mußte. Hier ein Bauprojekt zu platzieren ist wirklich unsinnig und die Konsequenzen für die Bewohner bis tief in die Kohlfurth unabsehbar. Wasser und Schlammlawinen wären eine mögliche Folge.

Und so werden wir gemeinsam mit den Bürgern die weitern Schritte begleiten und dürfen gespannt sein, was hier am Ende rauskommen wird. Es wird einen langen Atem benötigen, aber so etwas sind wir ja gewohnt.

Cronenberg ist l(i)ebenswert !

Vernetzung ist das A und O

Die Geschichte schreibt immer nur von den “Großen” dieser Welt; sei es ein Napoleon oder ein Cäsar. Immer ragen einzelne Namen besonders hervor – nicht immer rühmlich, aber dennoch alleinstehend.

Was wären die Großen aber ohne die vielen Kleinen? Was hätten diese je erreicht? Ich denke, es wäre zu manch einer Großtat nie gekommen. Letztendlich dienen wir einander (oder entziehen Dienste), um einer höheren Idee zu folgen. Gemeinsam sind wir stark. Und so freue ich mich, hier ein Teil der lokalen Keimzelle der CDU in meinem Ort zu sein und zu erleben, wie Menschen mit größerer Reichweite sich für unser Ergehen kümmern und einsetzen.

Jürgen Hardt
Jürgen Hardt, MdB
Foto: Pressedienst Büro Jürgen Hardt

Immer wieder erlebe ich, wie sich unser Bundestagsabgeordeter der CDU Jürgen Hardt aus Berlin im “Dorp” sehen läßt und sich über Projekte informiert oder bei der Bürgersprechstunde den Fragen der Interesseneten stellt. Hierbei bekomme ich dann einen Blick über manch einen Tellerrand und staune, daß ein international geforderter Politiker immer noch so engagiert für Cronenberg einsteht. Bürgernähe ist sicherlich ein Lebensstil und muß “von innen” kommen. Ein Politiker muß sich für seine Mitmenschen interessieren – alles andere wird früher oder später gemerkt und sich in den Wahlen rächen.

Vielleicht ist dies auch der Grund, warum Politiker auch auch auf Feiern, Jubiläen oder eigentlich unpolitischen Veranstaltungen zu sehen sind. Sie sind Teil des öffentlichen Lebens und Personen des öffentlichen Lebens.

Darum sind auch wir als “kleine” Lokalpolitiker gerne ansprechbar, wenn es um regionale Themen geht. Bürgerproteste oder einfach nur alltägliche Fragen können und sollen durch die regionalen Ansprechpartner aufgenommen und bearbeitet werden. Auch wenn diese die Lösungen nicht immer selbst erwirken können, so werden aus dem Netzwerk meist die richtige Ansprechpartern mit eingebunden. So funktioniert lebendiges Netzwerk.

Aber keine Angst. Hier handelt es sich nicht um geheime Kreise. Sie erreichen uns unbürokratisch und live auf diversen Kanälen. Gerne also auch beim Stammtisch (jeden letzten Donnerstag im Monat) oder der Bürgersprechstunde (wird in der Presse regelmäßig zu eingeladen) oder auch per Email oder Telefon (oder sprechen sie uns einfach auf der Straße an).

Politik ist für Menschen da.

Foto: Büro Jürgen Hardt v.l.n.r Holger Reich (CDU) , Jürgen Hardt MdB, Michael G. von Wenczowsky (stellv. Bezirksbürgermeister)
Einladung zum CDU Stammtisch in Cronenberg

Resümee 25.Cronenberger Werkzeugkiste

Cronenberg ist l(i)ebenswert

Auch diesmal hat sich der harte Kern der CDU Cronenberg nicht lumpen lassen und sich mit dem historischen Kegelspiel an die Arbeit gemacht. Diesmal ging es wirklich nicht um Parteipolitik und Demokratie, sondern einzig und allein dem guten Zweck der Cronenberger Werkzeugkiste. Unter der Führung des neuen CDU-Vorsitzenden Torsten Gröll verlief die organisation auch unfallfrei und machte allen Beteiligten ausgesprochen Freude. Zur Unterstützung diese kräftezehrenden Aktion bekamen wir sogar Unterstützung einer Mannschaft der Jungen Union als Zeichen für ein Miteinander von Jung und Alt.

Ursprünglich als Aktion zur Unterstützung der behinderten Menschen bei der Lebenshilfe wurde hier ein Event erfunden, welches nun zum 25.mal den Ort aufgemischt hatte. Rund um den Ortskern waren zahllose Stände, Verkaufsflächen und kleine und große Sensationen zu erleben. Chöre, Bands, Akrobaten waren zu bestaunen und natürlich war die Politprominenz ebenfalls vor Ort. Mit gleich zwei Oberbürgermeistern als Schirmherren war dieses Fest aber auch wirklich gut vertreten. Andreas Mucke (SPD) als amtierender und Peter Jung (CDU) als ehemaliger OB durften dieses Fest mit launigen Ansprachen starten.

Und so kamen einige Euro zusammen, die selbstverständlich der Kasse der Cronenberger Werkzeugwoche zugeführt werden wird. Diese wird dann den Gesamtbetrag an die Empfänger überweisen. Immerhin waren es zuletzt etwa 70.000 €, die dringender Verwendung zugeführt werden konnten.

Das Titelbild mit Foto enstammt übrigens der kreativen Schmiede des Cronenberger Anzeigers, die auch mit anderen Motiven viel Freunde machten. Ob Supermann oder Lokführer – es war für jeden etwas dabei.

Cronenberg ist l(i)ebenswert

Typisch Stammtischpolitiker

So, oder so ähnlich, wird es doch manchmal gesagt (oder zumindest gedacht), wenn man an Politik im Kleinen denkt. Die “Großen” debattieren meist erfolglos in Bundes- oder Landtag und die Kleinen beim Bier in der örtlichen Kneipe.

Ganz so stimmt es nicht und doch ist es genau so. Nun darf man sich dabei nicht umbedingt ein alt-bayrisches Gasthaus voller Zigarrenqualm und reichlich Bier vorstellen. Im wirklichen Leben findet aber genau hier die Basisdemokratie statt.

Politik wird von Menschen und für Menschen gemacht. Da ist es doch nur sinnvoll, wenn sich diese treffen und Themen erschöpfend diskutieren. Auf den Zigarrenqualm darf getrost verzichtet werden – auf die (gerne auch hitzigen) Gespräche auf keinen Fall.

Wie sieht der Stammtisch von heute aus?

Auf jeden Fall ist es eine angenehme Atmosphäre, in der jeder sagen darf, was er denkt. Gegenseitiger Respekt ist schließlich Grundvoraussetzung für eine Gemeinschaft.

Auch wird nicht wild “herumdiskutiert”, um des diskutierens willen. So manchesmal wird eine aktuelle Situation des Alltages durch einen Sachkundigen angerissen und dann werden Für und Wider abgewogen und Meinungen gebildet. Es muß nicht immer ein Mandatsträger sein, der den Anstoß gibt. Für manch ein Thema gibt es auch sachkundige Bürger, die hier einen Impuls geben. Ein Programm oder Tagesordnung gibt es nicht.

Und wie sieht der Rahmen aus?

Da gibt es kaum Grenzen. Wir von der CDU-Cronenberg treffen uns in “Der Post, Hauptsraße” und da kommt es unweigerlich auch zum Genuß von kalten oder warmen Getränken und wer mag, nimmt auch noch einen Imbiß zu sich. Für ganz Hungrige ist die Grillplatte sicherlich eine gute Stärkung für die Diskussion 😉 . Einen Verzehrzwang – auch nicht indirekt – gibt es nicht. es wird auch niemand zum Mitreden gezwungen – manch einer hört gerne auch mal zu – was ja auch hilfreich sein kann 😉 .

Wer darf denn dabei sein?

Grundsätzlich ist jedermann willkommen, der ein gepflegtes Gespräch liebt und den kultivierten Meinungsaustausch erlernt hat. (Übrigens: Auch CDU-Mitglieder sind nicht immer EINER Meinung). Entgegen einer landläufigen Meinung ist nicht jeder dort ein Akademiker – tatsächlich eher die Wenigsten. Es treffen sich dort Menschen, die gemeinsam am Miteinander arbeiten wollen. Nicht mehr und nicht weniger.

Und wann dürfen wir sie begrüßen?

Back to the roots

Alle (?) reden von einer Modernisierung der CDU – oder auch von deren Untergang. Doch sehe ich das Problem an anderer Stelle. Es geht nicht um modernere Richtungen – eher um Nutzung moderner Kommunikationsmittel. Denn der Mensch hat sich imgrunde doch nicht mehr geändert, er ist nur technologischer eingebunden und schlechter informiert, als früher.

Schlechter informiert?

Ja, das denke ich schon. Noch nie hatten Menschen Zugriff auf so viele Informationen, wie heute. Noch nie gab es für uns eine so große Freizügigkeit zu reisen und zu erleben. Und dennoch wissen wir doch so wenig von der Welt? Woran liegt das? An der gigantischen Fülle.

„Desinformation durch Überinformation“

So lautet das neue Motto der Führungskräfte. Wenn früher Wissen als geheim eingestuft wurde, wird heute alle – und ich meine wirklich alles – in die Welt posaunt. Dabei zählt nicht mehr die gründliche Recherche, sondern nur noch die Überschrift und ein starker Appell. Waren früher Fakenews ein Mittel der Kriegsführung, so gehören sie heute zum Alltag. Vollkommen schamlos werden dann „alternative Fakten“ selbst von Präsidenten in die Welt gesetzt. Folgen? Egal, Hauptsache es dient der eigenen Politik und dem eigenen Weltbild.

Darum „back to the roots“

Wir müssen uns zurück besinnen ohne rückwärts gerichtet zu sein. Es ist nicht die Zeit, wo man das „Alte“ verwerfen sollte nur weil es alt zu sein scheint. Das Atmen ist auch schon so alt, wie die Menschheit, dennoch ist es eine durchaus nützliche Angewohnheit, die man üben sollte. Klingt polemisch? Es soll auch nur auf ein Prinzip verweisen.

Prüfet alles …

Im Neuen Testament gibt es einen ausgesprochen klugen Rat: „Prüfet alles, das Gute behaltet“ – und so will ich ebenfalls mit den Basics der CDU verfahren. Es ist nicht alles schlecht, doch ein totes Pferd muß man nicht mehr neu aufsatteln. Eine gründliche Untersuchung und dann ein tatkräftiges Zupacken wird uns helfen, ein Stück der Zukunft zum Guten zu wenden. Den „Planeten zu retten“ ist eine Sache für Supermann; unser Job ist eine Nummer kleiner, dafür aber konkret, begreifbar, definierbar und letztendlich bleiben meßbare Ergebnisse, die unsere Kinder und Enkel (und auch wir) sehen und erkennen können.

Das Selbstverständnis der CDU

Betrachten wir doch einmal in aller Ruhe die offizielle Vorstellung der CDU

Quelle: https://www.cdu.de/artikel/selbstverstaendnis-der-cdu

Selbstverständnis der CDU

Die Christlich Demokratische Union Deutschlands ist die Volkspartei der Mitte. Wir wenden uns an Menschen aus allen Schichten und Gruppen unseres Landes.

Grundlage unserer Politik ist das christliche Verständnis vom Menschen und seiner Verantwortung vor Gott. Unsere Grundwerte Freiheit, Solidarität und Gerechtigkeit sind daraus abgeleitet. Die CDU ist für jeden offen, der die Würde und Freiheit aller Menschen und die daraus abgeleiteten Grundüberzeugungen unserer Politik bejaht.

Deutschlands Zukunft gestalten

Unsere Partei wurde 1945 von Menschen gegründet, die Deutschlands Zukunft mit einer christlich geprägten, überkonfessionellen Volkspartei gestalten wollten. In dieser neuen Volkspartei fanden sich katholische und evangelische Christen, Konservative, Liberale und Christlich-Soziale, Frauen und Männer aus verschiedenen Regionen, aus allen sozialen Schichten und demokratischen Traditionen unseres Vaterlandes.

Die CDU Deutschlands steht für die freiheitliche und rechtsstaatliche Demokratie, für die Soziale und Ökologische Marktwirtschaft, die Einbindung Deutschlands in die westliche Werte- und Verteidigungsgemeinschaft, für die Einheit der Nation und die Einigung Europas.

Kompass und Richtmaß unserer Politik

Die CDU war immer die Partei zukunftsweisender moderner Konzepte. Unsere Ideen und Vorstellungen haben das Aufbauwerk nach dem Krieg erfolgreich vorangetrieben, unser Land in Europäischer Union und NATO fest verankert und Deutschland zu einem blühenden Gemeinwesen gemacht. Mit der Deutschen Einheit hat sich eine unserer großen politischen Visionen erfüllt.

Ein menschlicher, an christlichen Werten ausgerichteter Kurs: Das sind Kompass und Richtmaß unserer Politik. Auf dieser Grundlage treten wir an, unser Gemeinwesen in der sich verändernden Welt weiterzuentwickeln. Wir werden diesen Weg mit Mut und Tatkraft gehen, um unseren Kindern und Enkeln für ihre Zukunft im 21. Jahrhundert alle Chancen zu geben.

Mein Fazit

Für mich sehe ich hier einen Ansatz, wo es sich anzupacken lohnt. Natürlich bin ich nicht blind. Ich sehe auch Mängel, Abweichungen innerhalb der CDU vom Standard und sogar offenen Widerspruch. Doch das ist das Wesen unserer Rechtsform und der Demokratie. Hier sind wir als Menschen gefragt, die Regeln mit Leben zu füllen, anzupacken und dem ganzen eine Form zu geben, für die es sich einzustehen lohnt. Auch heute noch gibt es Staaten, wo die uns zustehenden Freiheiten verachtet und gar bekämpft werden. Freiheit gibt es dort nur für Wenige doch Abweichler vom offiziellen Standard werden existentiell bekämpft. Dort stand Deutschland auch einmal – doch soll das nie wieder – nie wieder – nie wieder bei uns Fuß fassen. Dafür stehe ich ein und riskiere ein wenig Bequemlichkeit, um meinen Nachfahren den bestmöglichen Kompromiß, den Menschen schaffen können, zu hinterlassen. Die Grundlage, das Fundament, basiert auf Christus, dafür steht das C in dem CDU und das ist immer zeitgemäß,, modern und fortschrittlich gewesen. Dafür stehe ich mit meinem Namen ein.