Kategorie: Allgemein

Das Ende des Kommissars

Seit dem Mai des letzten Jahres dufte ich die Geschicke der CDU Cronenberg als kommissarischer Vorsitzender führen. Insgesamt lief es doch recht gut. Gut genug, daß ich gestern in der ordentlichen Mitgliederversammlung zum Vorsitzenden gewählt worden bin. Angesichtes der regen Beteiligung an Mitgliedern ein überraschend einmütiges Ergebnis. 100 % sind da verdächtig einmütig; doch es gab keine “Geschenke oder Bedrohungen” 😉

Insgesamt wurden die Würfel neu gemischt. Viele neue und vor allem jüngere Vorstandsmitglieder wurden ins Amt gehoben. Alle Vorschläge wurden auch angenommen. Nicht immer mit 100%, doch mit deutlichem Votum. Das macht mir Mut, die Themen der Zukunft gemeinsam zu bearbeiten. Neumitglieder und Arbeitsgruppen werden vermehrt zum Einsatz kommen. Bürgernähe wird zum Partei-Gen gehören, wie es sich gehört.

Die enge Kooperation mit den Vertretern der Bezirksvertretung und dem Stadtrat wird fortgesetzt. Kommunikation ist das Schlüsselwort. Nicht zuletzt die Kommunikation mit den Bürgern, die ja nicht alle der CDU angehören wird unser Klima zunehmend dominieren.

Ich fühle mich geehrt mit diese Leuten gemeinsam arbeiten zu dürfen und wünsche uns allen Gelingen und auch Freude bei den manchmal komplexen Themenarbeiten.

Mitglieder des Vorstandes
Ein starkes Team für die Zukunft

vlnr: 
Charlotte Dworzak (Mitgliederbeauftragte)
Andreas Richter (Beisitzer)
Frank Uhlemeyer (Beisitzer)
Holger Reich (Vorsitzender)
Alexej Hundt (Stellvertretender Vorsitzender)
Isabelle von Wenczowsky (Schriftführerin)
Dr. Klaus Ditgens (Beisitzer)
Thomas Aurich (Beisitzer) nicht auf dem Bild

Politik greift sich an eigene Nase

Vom “Hohle forderungen aufstellen” und leeren Phrasen halte ich persönlich nicht viel – um nicht zu sagen: Nichts. Auch und grade im eigenen Umfeld versuche ich mit Verantwortung für meine Kinder und Enkel mein Leben zu gestalten.

Natürlich habe ich nicht auf alles eine Antwort; doch ein paar Themen habe ich intensiver untersucht: Energiewende, Sektorenkopplung und Verkehr gehören sicherlich dazu. Auch ist mir bewußt, daß ich nicht alleine “die Welt retten” kann und selbst wenn ganz Deutschland alle täte, wäre es nicht genug. Doch nichts zu tun ist keine Option.

Darum betreibe ich auf meinem Dach eine Photovoltaikanlage (die noch ausbaufähig ist), im Keller ein Hauskraftwerk mit Speicher und nun kommt das erste Modul der Sektorenkopplung hinzu; Mein E-Auto.

Exkurs: Unter Sektorenkopplung versteht man die Verknüpfung von Photovoltaik für den Eigenbedarf, Mobilität und Wärme. Überall also regenerative Energieversorgung, Dezentralisierung und Autarkie.

Mit einem Stromverbrauch von 13 bis 14 kW/100 km fahre ich günstig und im Idealfall mit dem Strom vom eigenen Dach direkt in den Speicher des PKW. Ich fahre sehr gerne mit meinem Rad und erledige so manches auf diese Weise. Doch einen PKW brauche ich auch (noch). Leider ist der ÖPNV noch nicht so gut ausgebaut und alternative Transportmöglichkeiten noch recht jung in den Kinderschuhen.

Ich denke da an ein ausgebautes Netz an Car-Sharing ebenso, wie Taxen “on demand”, die man zu jeder Zeit rufen kann und schnell mal eben einen Dienstweg erledigen kann. Warum sollte ein Auto auch den ganzen Tag herumstehen? Aber dies liegt in der Fläche noch im Bereich der Träume, doch erste Anfänge (u.a. durch die WSW) lassen hoffen.

Gleichzeitig wäre ein Ausbau der Ladeinfrastruktur wesentlich für eine intelligent Versorgung. Da wäre z.B. auch die Versorgung mit Strom während des Einkaufs durchaus ein Ziel. Natürlich muß dieser dann per Photovoltaik über einen Speicher dem Kunden zur Verfügung gestellt werden. Hier gibt es schon sehr gute Beispiele, die funktionieren.

Jedenfalls habe ich ein stückweit meine Ziele fixiert und werden weiterhin “die Schöpfung bewahren” und unser aller Erbe verteidigen.

Wuppertaler EAK Vorstand

Der EAK hat sich neu aufgestellt.

Am letzten Freitag, den 29.10.2021, fand die Mitgliederversammlung des EAK Wuppertal (Evangelischer Arbeitskreis) mit Neuwahlen des Vorstands statt. Als Referent und Wahlleiter führte Arne Moritz, Bürgermeister der Stadt Lippstadt und EAK Landesvorstandsmitglied, durch den Abend.

Das C in unserer Partei wieder mehr in den Mittelpunkt stellen, unterschiedliche Positionen zu Einen und starke Impulse in die Partei zu geben, haben sich die Anwesenden für die nächsten 2 Jahre vorgenommen.

Im neuen Vorstand wurden der Vorsitzende Stefan Zahn und sein Stellvertreter Dirk Mueller mit überwältigender Mehrheit im Amt bestätigt. Frau Eva Rösener übernimmt ebenfalls die Stellvertretung des Vorsitzenden und Erhard Buntrock ist der neue Schriftführer im Vorstand. Als Beisitzer wurden gewählt: Jörn Blondrath, @Klaus Hecht, Holger Reich, @Christiane Sippel und @Heinz Wagner.

Weitere Infos unter

Nach der Wahl – ein Rückblick und mehr

Gerne auch onlineEin Kommentar

Noch laufen in Berlin die Koalitionsgespräche, doch fest steht auch, daß diese Wahl für die CDU überaus ungut gelaufen ist. Hat die Bundespolitik doch sogar durchgeschlagen bis auf die Ebene der Stadtbezirke. Da hilft auch kein Beschönigen. Auch die Cronenberger haben in dem ganzen Gemenge ein deutliches, leider auch ungünstiges Votum, für uns vor Ort abgegeben.

Der bekannte und bewährte Bundestagsabgeordnete Jürgen Hardt wurde diesmal nicht wieder gewählt. Nach 3 überaus erfolgreichen Wahlperioden zog ein Mitbewerber knapp an Hardt vorbei. Der Außenpolitische Sprecher der CDU Fraktion, der sich bislang vorbildlich für seine Wuppertaler Heimat eingesetzt hatte, hat den Einzug in den Bundestag verpaßt. Doch so funktioniert Demokratie. Und dieses Wahlergebnis ist ein Beleg dafür, daß diese Demokratie durchaus noch Biß hat. Mit den Folgen werden wir alle leben müssen.

Auch die Kommunalpolitik muß sich darauf einstellen. Der Wahlkampf ist nicht vorbei. Nun gilt es, den Bürgern noch deutlicher zu beweisen, wer nur Schlagzeilen in den Medien sucht und wer sich wirklich für sie einsetzt. Und die Cronenberger CDU nimmt diese Aufgabe ernst.

Annahme der Herausforderung

Schockstarre ist keine Option. Handeln ist angesagt. Auch wenn alle Mitarbeiter “nur” ehrenamtlich tätig sind, so können diese als Team durchaus wirksam sein. Nicht jede Aktion ist geeignet, dies über große Presseerklärungen in die Welt zu posaunen. Bürgernähe geschieht oft auf “leisen Sohlen”, wenn es um durchaus privatere Dinge und Themen geht. Doch auch die dicken Bretter wollen gebohrt werden. Und dazu stehen wir.

Für manch ein Thema braucht es leider einen sehr langen Atem. Denken wir doch aktuell an die nun endlich vorliegende Denkmalbereichssatzung. Wurde diese doch tatsächlich bereits vor über 30 Jahren beauftragt. Immer wieder mußte diese, vor allem durch die CDU, in Erinnerung gebracht werden und oft deutlich angemahnt werden. Schlußendlich wurde diese dann in diesem Jahr abgeschlossen und vorgelegt. Damit kann man nun arbeiten. Im nächsten Schritt werden wir uns intensiv um die Ortskernplanung kümmern und den öffentlichen Prozeß begleiten. Die aktuell laufende Bürgerbefragung ist ein erster Schritt dazu.

Auch wenn die Cronenberger CDU´ler am 04. November 2021 turnusmäßig den eigenen Vorstand wählen müssen, so bringt dies doch auch frischen Wind in die Arbeit. Die bereits vorliegenden Bewerber lassen dies hoffen. Erstmalig stehen hier etliche junge Leute zur Wahl, was die alten Vorstandsmitglieder zuversichtlich macht. Ich selbst stelle mich gerne auch wieder zur Wahl, was heute abend im Vorstandstreffen mit Freude aufgenommen worden ist. So ganz entgegen dem Bundestrend hatte die CDU Cronenberg doch Zulauf – mehrheitlich durch recht junge Leute zwischen Anfang 20 und Mitte 30. Denn so soll es sein. Jung und alt sitzen in einem Boot, wohnen in einem Ort und können gemeinsam die anstehenden Themen bewältigen. In einem späteren Beitrag werden wir hierzu mehr sagen können und auch die Kandidaten vorstellen.

Spieker rückt in den Landtag nach

Eine andere Veränderung ist ebenfalls aktuell geworden. Der Cronenberger Stadtverordnete und Bürgermeister für Wuppertal Rainer Spieker zieht in den Landtag ein. Grund dafür sind die Auswirkungen der Bundestagswahl, die doch auch gleich Auswirkungen auf das Personenkarussell in Düsseldorf hat. Aufgrund des Prinzips des Nachrückens, kommt Spiecker für die letzten rund 150 Tage in den Landtag. Für uns Cronenberger durchaus eine Chance. Denn sein Mandat als Stadtverordneter will Spieker für die letzten Monate gerne behalten.

Da im nächsten Jahr auch Landtagswahlen stattfinden, ist dies auch eine gute Startposition für Rainer Spieker. Bis dahin gibt es aber noch viel zu tun. Hier hatte Spiecker sich durchaus schon als hilfreich und einflußnehmender Lokalpolitiker erwiesen. Nicht nur bei der Flutkatastrophe im Juli 2021, sondern auch an etllichen anderen Stellen war er für Cronenberg durchaus wirksam. Hier hatte sich so manchesmal sein Teamplay mit mir, dem anderen Stadtverordneten für Cronenberg, bewiesen.

Mit etwas Glück könnte ein ähnliches Schicksal auch Jürgen Hardt “ereilen”. Mit seinem Listenplatz 22 steht er kurz davor. Die Bundestagsbesetzung reichte immerhin bis zum Platz 21, was die Möglichkeit des Nachrückens durchaus möglich macht. Doch warten wir es einfach ab. Für Cronenberg und den Wahlkreis 103 wäre dies auf jeden Fall ein Segen.

Und die Bundespolitik?

Im Nachgang die ganze Schuld und Verantwortung alleine auf Armin Laschet zu schieben ist billig – und dazu auch falsch. Sicherlich wäre er ein guter Kanzler geworden, denn seine Arbeit in NRW war doch wirklich überzeugend. Doch hier sägten doch einige “Individualisten” am falschen Holzbein. Ich würde mir wünschen, wir bekämen auf allen Ebenen wieder einen Blick für unser bewährtes Profil. Christliche Grundsätze verbunden mit demokratischen Vorgängen haben uns in der Vergangenheit gut getan – und würden der Zukunft auch wieder Sicherheit geben können. Doch dazu gehört eine Erneuerung auf allen Ebenen. Packen wir es an.

In der kommunalen Politik werden wir jedenfalls weiter gemeinsam ringen nach dem Moto: Suchet der Stadt Bestes.

Digitalisierung als Chance

Sicherlich leiden wir alle unter den Konsequenzen der weltweiten Corona-Pandemie. Manche mehr andere weniger und sicherlich gibt es auch Gewinner, die Vorteile nutzen.

Politisch leiden wir massiv unter den großen Einschränkungen durch Kontaktverbote, Maskenpflicht und Abstandregeln. Doch wollen wir nicht klagen, denn wer einmal eine Intensivstation mit Coronakranken gesehen hat, der wünscht sich etwas anderes. Unser Dank an die Helfer ist berechtigt und mit der Politik sollten wir nicht ganz so streng zu Gericht ziehen. Entscheidungen müssen getroffen werden und in allen Fällen immer die Richtige Entscheidung zu treffen nahezu unmöglich. Im Nachgang ist man immer schlauer.

Und so hat auch die CDU Cronenberg sich nicht entmutigen lassen. Stammtischtreffen, Gesprächskreise und Arbeitsgruppen ruhen zwar seit einem Jahr, doch Untätigkeit steht dem Wuppertaler – und besonders dem Cronenberger 😉 – nun wirklich nicht gut zu Gesicht.

Digitaler Stammtisch als Antwort

So startet eine Serie an Digitalen Stammtischhtreffen am 29.04.2021 um 18:30 Uhr unter dem Motto “Cronenberg – wie geht es weiter”. Moderiert wird dieser Stammtisch von mir selbst und es wird der Versuch gewagt eine Gesprächsrunde auf dem digitalen Weg anzuregen.

Die Themen fallen im Laufe des Abends an und werden nach Möglichkeit berücksichtigt. Es wird auch einen Informellen Teil geben, der die lokalen Themen beleuchten wird. Die CDU-Positionen werden erläutert und diskutiert. Positionen erklärt und Rückfragen einbezogen.

Nicht zuletzt bekommt jeder die Chance, das Team und einander kennen zu lernen. Gibt es doch eine Reihe nuer Mitglieder.

Zukünftig findet der Digitale Stammtisch an jedem letzten Donnerstag des Monats statt. Die Teilnahme ist kostenlos und steht CDU-Mitglierdern und Interessenten offen. Die Mitgliedschaft ist also nicht Voraussetzung.

Genauere Informationen findet man unter:

Frohe Ostern und Gesundheit

Dieses Jahr ist ein ganz Besonderes. Hinter uns liegen 12 Monate voller Anspannung und manchmal mit Einschränkungen. Doch lassen wir uns das Leben nicht vermiesen. Anderen Menschen geht es zu dieser Zeit wesentlich schlechter.

Darum wollen wir dankbar sein und es tun, wie es die ersten Christen wohl auch taten. Wir rufen einander zu “Der Herr ist auferstanden” und man antwortet uns: Er ist wahrhaftig auferstanden.

Dies ist Antrieb, um im Hier und Jetzt mutig anzupacken und unser Miteinander zu gestalten, um den Frieden in dieser Welt zu sichern.

Danke an alle Freunde und Wegbegleiter. Danke für Ermutigung und Korrekturhinweis. Das Lebeni st ein ständiger Lernprozess und im Dialog können wir Berge versetzen, Unmögliches wagen und Lösungen schaffen, wo vorher nichts zu sehen war.

Ich wünsche Ihnen ein gesegntes Osterfest und wünsche Gesundheit und Zuversicht

Ihr

Holger Reich

Moderne Sportstätten 2022 – Land fördert Cronenberger Sport

„Gute Nachrichten für alle Sportlerinnen und Sportler des Rollschuh Club Cronenberg e.v In Wuppertal Cronenberg. In der aktuellen Förderrunde des Sportstättenförderprogramms „Moderne Sportstätte 2022“ erhalten sie insgesamt 91.325,00 Euro für nachhaltige Modernisierung, Sanierung sowie Um- oder Ersatzneubau ihrer Sportstätten und Sportanlagen

Ich freue mich sehr, dass der Rollschuh Club Cronenberg e.V. nun die Möglichkeit hat, eine moderne und bedarfsgerechte Sportstätte anzubieten“, so  der CDU-Stadtverordnete und Vorsitzende der CDU Cronenberg Holger Reich,  „Nachdem in den vergangenen Legislaturperioden unter Rot-Grün die Investitionen in unsere Sportstätten gestockt haben, hat die Landesregierung mit dem Sportstättenförderprogramm ein deutliches Zeichen gesetzt und stärkt so NRW weiterhin als Sportland Nummer 1.“

Der Rollschuh Club Cronenberg e.V. will Modernisierungs und Sanierungsmaßnahmen in erheblichem Umfang durchführen. Aus dem Sportstättenförderprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ erhalten sie dazu 91.325,00 €. Mit dem Förderbescheid können die Verantwortlichen des Rollschuh Club Cronenberg e.V. mit den Arbeiten beginnen.  

Dazu erklärt die Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt, Andrea Milz: „Ich freue mich, dass wir mit den nun erteilten Förderentscheidungen unseren Vereinen tatkräftig unter die Arme greifen können. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, einen spürbaren Beitrag zur Modernisierung unserer Sportstätten in Nordrhein-Westfalen zu leisten. Dies ist uns mit diesem Förderprogramm gelungen. Nun können wir den Sanierungsstau deutlich reduzieren. Denn nur wenn Sportstätten auf dem neuesten Stand sind, können die Vereine ihre wichtige Aufgabe in unserer Gesellschaft wahrnehmen.“

Hintergrund:

Mit „Moderne Sportstätte 2022“ hat die NRW-Koalition das größte Sportförderprogramm aufgelegt, das es je in Nordrhein-Westfalen gegeben hat – Gesamtvolumen: 300 Millionen Euro. Alleine 3,5 Millionen floßen hier in Wuppertaler Sportstätten.

Damit sollen die Vereine in Nordrhein-Westfalen eine nachhaltige Modernisierung, Sanierung sowie Um- oder Ersatzneubau ihrer Sportstätten und Sportanlagen durchführen können.

Einladung zur Bürgersprechstunde

Am Samstag, 13. Februar 2021, lädt der CDU Stadtverordnete Holger Reich zu seiner nächsten Bürgersprechstunde ein.

Diese findet coronabedingt per Telefon unter der Rufnummer 0202-2443002 statt in der Zeit von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zum Gespräch willkommen. Fragen rund um Cronenberger Themen werden hier aufgenommen und nach Möglichkeit konkret beantwortet.

Bürgersprechstunde für Cronenberg

Angesichts Corona und den erforderlichen Schutzmaßnahmen ist Bürgernähe ja nun wirklich nicht leicht herzustellen. Darum wird Holger Reich in der Funktion als Stadtverordneter des Rates der Stadt Wuppertal ab sofort jeden Freitag für etwa 2 Stunden einen “heißen” Telefondraht für die Bürgerschaft einrichten.

Unter der Telefonnummer 0202-2443002 wird er für die Sorgen, Beschwerden und Nöte der Cronenberger Ansprechpartner sein, zuhören und dann Antworten finden – oder zumindest einen Lösungsweg herausfinden.

Dieser Dienst ist natürlich kostenfrei (bis auf die eigenen Telefonkosten) und gilt nicht nur für CDU-Wähler! Als Stadtverordneter Cronenbergs fühlt sich Holger Reich den Bürgern verpflichtet.

Sollte der Telefonanschluß besetzt sein, dann kann ein Naricht auf dem Anrufbeantworter hinterlegt werden. Mit den Basisangaben des Namens, Telefonnummer und Anliegen erfolgt dann schnellstmöglich ein Rückruf.

Jeden Freitag (außer Feiertags) von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr ist Ihr Stadtverordneter online.