Autor: Holger Reich

Einladung zur Bürgersprechstunde

Am Samstag, 13. Februar 2021, lädt der CDU Stadtverordnete Holger Reich zu seiner nächsten Bürgersprechstunde ein.

Diese findet coronabedingt per Telefon unter der Rufnummer 0202-2443002 statt in der Zeit von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zum Gespräch willkommen. Fragen rund um Cronenberger Themen werden hier aufgenommen und nach Möglichkeit konkret beantwortet.

Cronenberger Bürgerbüro muß wieder öffnen

Die CDU-Cronenberg fordert die sofortige Öffnung des Bürgerbüros, so der Vorsitzende der CDU Cronenberg und Stadtverordnete Holger Reich.

Es ist in den Pandemie-Zeiten den Bürgern nicht zumutbar, mit öffentlichen Verkehrsmitteln, mehrfach umsteigend, durch Wuppertal zu fahren um ein Bürgerbüro aufzusuchen.

Bürgerservice, insbesondere für ältere Menschen, sieht anders aus, stellt der Cronenberger Stadtverordnete und Bürgermeister Rainer Spiecker fest.

Das Bürgerbüro in Cronenberg ist groß genug um unter Einhaltung der Schutzmaßnahmen und Terminvergabe wieder geöffnet zu werden. Deshalb ist die Verwaltung aufgefordert, die zur Öffnung des Bürgerbüros notwendigen, organisatorischen Abläufe umgehend einzuleiten.

Pressemitteilung: Grenzenlos von Wuppertal durchs ganze Bundesland

Über diese Pressemitteilung des CDU Fraktion Wuppertals freue ich mich als MItglied des Verkehrsausschusses der Stadt Wuppertal doch ganz besonders. Ein Schritt in die richtige Richtung, der längst fällig war.

„Die Mobilität der Zukunft war Thema im Landtag von Nordrhein-Westfalen. Die Arbeit trägt nun Früchte“, freut sich Hans-Jörg Herhausen, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Wuppertal.

„Nach mir vorliegenden Informationen haben sich CDU,FDP, SPD und Grüne im Landtag auf einen gemeinsamen Antrag zu E-Tickets und E-Tarifen geeinigt, der schon in der kommenden Woche ins Plenum eingebracht werden soll. Damit wird einlandesweit einheitliches und verständliches Tarifsystemgeschaffen. “ Einfach einsteigen und durch ganz NRW fahren – mit einem festen Tarif, einem digitalen Ticket und ohne Stress. Das soll für alle funktionieren, die Bus und Bahn im Land nutzen. Herhausen weiter: „DieserAntrag setzt ein wichtiges Zeichen aus Perspektive der vielen ÖPNV-Nutzerinnen und -Nutzer in NRW. “Mit den Möglichkeiten der Digitalisierung sollen E-Tarifund E-Ticket flächendeckend in Nordrhein-Westfalen Wirklichkeit werden. Damit wird eine der größten Zugangsbarrieren im ÖPNV gerade für Gelegenheitsfahrer beseitigt. Nach jahrelanger Vorarbeit der zuständigen Aufgabenträger, Verkehrsverbünde und Tarifgemeinschaften soll jetzt der Knoten durchgeschlagen werden.

„Endlich wird das heutige Ticket-System logischer,transparenter und kundenfreundlicher gemacht“, erläutert Herhausen. „Die sogenannten Kragentarife, die für verbundraumübergreifende Fahrten bisher angewandt werden, führen heute zu Tarifchaos und ungerechten Preisunterschieden. Es ist nicht nachvollziehbar, wenn es für identische Verbindungsstrecken unterschiedliche Ticketpreisegibt.

#pressemitteilung #cdu#cduwuppertal #verkehrswende #mobilität #transformation

2Axel-Walter Sindram und Markus Maiorano1 Kommentar

Letzte Ratssitzung des Jahres

Gestern, den 07.12.2020, gab es sie dann. Die letzte Ratssitzung des Jahres 2020. Eine 9-seitige Liste voll mit Tagesordnungspunkten gab es abzustimmen, zur Kenntnis zu nehmen oder auch zu diskutieren. Glücklicherweise begann es ja schon um 16:00 Uhr in der Historischen Stadthalle Wuppertals, sonst wäre für manch einen eine kurze Nach dabei herausgekommen.

Ein wichtiger Punkt war die Autorisierung des Hauptausschusses in zeitkritischen Angelegenheiten (insbesondere bei pandemischen Fragen) Entscheidungen zu treffen. Da es einfacher ist, hier mit 21 Mitgliedern schnelle Entscheidungen zu treffen, als mit immerhin 80 Stadtverordneter, wurde dem Antrag stattgegeben.

In den sozialen Medien stark diskutiert wurde auch die Anerkennung der Dienstzeiten des Oberbürgermeisters Uwe Schneidewind. Einige versuchten daraus Kapital zu schlagen, doch offenbarten sie hier wohl eher Unkenntnis der Sachlage. Der Rat ist per Gesetz verpflichtet, hier einen Entscheid zu treffen. Und da der OB schon seit vielen Jahren im Öffentlichen Dienst ist, kann hier von Bereicherung keine Rede sein. Und so fiel die Abstimmung dann auch aus.

Wer mag, der kann sich über die Tagesordnung immer informieren unter https://ris.wuppertal.de wo es auch sonst reichlich Informationen aus Bezirksvertretungen und Rat gibt. Übrigens werden die Tagungen auch live übertragen und anschließend bereitgestellt.

In den nächsten Wochen werden dann die Arbeiten in den Fachausschüssen, Fraktionssitzungen und Gremien getroffen, um in der nächsten Sitzung dann gut vorbereitet zu sein.

Bürgersprechstunde für Cronenberg

Angesichts Corona und den erforderlichen Schutzmaßnahmen ist Bürgernähe ja nun wirklich nicht leicht herzustellen. Darum wird Holger Reich in der Funktion als Stadtverordneter des Rates der Stadt Wuppertal ab sofort jeden Freitag für etwa 2 Stunden einen “heißen” Telefondraht für die Bürgerschaft einrichten.

Unter der Telefonnummer 0202-2443002 wird er für die Sorgen, Beschwerden und Nöte der Cronenberger Ansprechpartner sein, zuhören und dann Antworten finden – oder zumindest einen Lösungsweg herausfinden.

Dieser Dienst ist natürlich kostenfrei (bis auf die eigenen Telefonkosten) und gilt nicht nur für CDU-Wähler! Als Stadtverordneter Cronenbergs fühlt sich Holger Reich den Bürgern verpflichtet.

Sollte der Telefonanschluß besetzt sein, dann kann ein Naricht auf dem Anrufbeantworter hinterlegt werden. Mit den Basisangaben des Namens, Telefonnummer und Anliegen erfolgt dann schnellstmöglich ein Rückruf.

Jeden Freitag (außer Feiertags) von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr ist Ihr Stadtverordneter online.

Erstes Online-Meeting für Neumitglieder

Einen regen Zuspruch und Anteilnahme fand das erste Onlinemeeting der CDU-Cronenberg Neumitglieder am 07.November 2020 über die Zugangssoftware ZOOM statt. In einer kleinen Runde konnten sich die neuen CDU Cronenberg Mitglieder über die Parteiarbeit im Allgemeinen, Strukturen und Möglichkeiten der Mitarbeit informieren. Fragen wurde gestellt und von mir beantwortet.

Die Teilnehmer waren zwischen 18 und 62 Jahren und hatten offensichtlich viel Spaß am Miteinander, denn das nächste Treffen ist bereits geplant und die Interessengebiete schon geplant.

Unser OB-Kandidat durch die Ziellinie

Die Wahlen sind gelaufen, as Ergebnis steht fest und alle sind glücklich. Glücklich? Vielleicht nicht glücklich, doch auf jeden Fall zufrieden. Haben wir von der CDU doch gemeinsam mit den Grünen Prof.Dr. Uwe Schneidwind als gemeinsamen Kandidaten für das Oberbürgermeisteramt für Wuppertal ausgewählt und letztendlich beworben und über die Ziellinie getragen.

Man darf ruhig erwähnen, daß diese Auswahl keine Leichte war. Und manch ein alter CDU-Kämpfer bekam doch erhebliche “Bauchschmerzen”, als bekannt wurde, daß Schneidewind MItglied der Grünen sei. Doch letztendlich überzeugte er persönlich mit seiner Expertise und dem offenen Auftreten. Vor allem sein wertschätzender Umgang mit seinen Mitmenschen hat gut gefallen. Er hört aktiv zu, macht sich gelegentlich Notizen und gibt im Gespräch recht kurze und markige Antworten. Sicherlich könnte er als Akademiker lange Vorträge halten – doch wer will das schon? Jedenfalls nicht im direkten Gespräch.

Wie geht es weiter?

Nun stehen die Dinge fest. Der Rat wird erweitert auf 80 Mitglieder, die Fraktion der CDU hat 20 Sitze (2 davon sind aus Cronenberg!), der Oberbürgermeister heißt Uwe Schneidewind und gehört zu den Grünen. Diese haben nicht ganz so viele Sitze, so daß beide Gruppen zusammen keine Mehrheit haben. Im Ergebnis bedeutet dies viel Arbeit. Anträge müssen sehr gut vorbereitet werden. Die Argumentationsketten müssen angesichert sien und letztendlich auch das andere politische Lager überzeugen.

Gespräche müssen auf Augenhöhe erfolgen, Wertschätzung des Gegenübers dürfte das Miteinander erleichtern. Immer fair, klar und ehrlich muß der Umgang sein, um unnötige Grabenkämpfe zu vermeiden.

Der Politikstil der 1970/80er Jahre ist vorbei. Die Politik von heute orientiert sich an Themen und angestrebten Ergebnissen. Junge Leute wollen mitmachen. Mehr und vor allen auch jüngere Frauen stehen bereit, hier mit ganz anderer Handschrift das Miteinander zu gestalten. Der Bürger erwartet weniger Verbissenheit und Dogmatismus vom Politiker, sondern mehr Alltagstauglichkeit und Zuversicht der Akteure.

Wir machen Wuppertal. Gemeinsam.

Dieses Motto trug die CDU Wuppertal durch den Wahlkampf. Das “Gemeinsam” einte uns intern, aber auch im Schulterschluß mit dem Oberbürgermeisterkandidaten. Bürger wurde auf den neuen “Spirit” aufmerksam und letztendlich fuhr “Schwarz” ein gutes Ergebnis ein. Kein Ergebnis zum “Zurücklehnen” – eher eines zum “Anpacken”.

Darum “Wir machen Wuppertal” hat erst begonnen und ich werde mich im Rahmen meiner Möglichkeiten einsetzen. Glücklicherweise ist niemand alleine und wir werden Gemeinsam etwas für die Zukunft bewirken.

Ortskernplanung Cronenbergs, Stadtplanung, Verkehrsplanung, Finanzen u.v.m. fordert ganzen Einsatz und Konzentration. Die Länge trägt die Last.

Die Würfel sind …

Die Würfel sind gefallen “”alea iacta est” wird allgemein als Sprichtwort dem Julius Cäsar zugesprochen. Er soll seinen Soldaten zugerufen haben “der Würfel wurde geworfen”. Ganz so war es hier nicht. Denn immerhin haben die Wuppertaler am 13. September nicht gewürfelt, sondern klar ihren Willen in einem ordentlichen Wahlgang ausgesprochen.

Und die Wahl fiel mit 29,3 % der abgegebenen Stimmen tatsächlich auf mich. Und so darf ich in den Rat der Stadt Wuppertal einziehen und die nächsten Jahre als Stadtverordneter an den Geschicken meiner Heimatstadt mitwirken. Eine große Ehre und Verantwortung. Ein Ehrenamt, welches mit Würde und Respekt vor dem Wähler gefüllt sein will.

Zahlreiche Sitzungen, einlesen in neue Themen und gründliche Vorereitung auf die Fragen der Zukunft warten auf unsere Antworten und Verarbeitung. Dialog, Prüfung und Durchhalten werden unser politisches Miteinander prägen und ich hoffe, daß das Gute obsiegen wird.

Wir machen Wuppertal. Gemeinsam.

DANKE an alle Wähler und die Kandidaten, die sich dieser Aufgabe stellen werden.

Start in den Wahlkampf

Die Plakate sind im Druck, Handzettel und weitere Maßnahmen vorbereitet. Es geht in die heiße Phase des Wahlkampfes. “Ist denn nicht immer Wahlkampf?” könnte man da fragen. Und nicht zu unrecht. Doch jetzt geht es zusätzlich darum, als Kandidat für den Wuppertaler Stadtrat wahrgenommen zu werden.

Ich fühlte mich geehrt, als ich gefragt worden bin, ob ich nicht dieses Mandat ausüben möchte. Man traue mir dies zu und sei von meiner bisherigen Arbeit, Fleiß und Zielstrebigkeit überzeugt.

Doch es geht nicht um Ehre, auch wenn es ein Ehrenamt ist. Es geht um die Menschen, die in Wuppertal – und besonders in Cronenberg – wohnen, arbeiten und leben. Sicherlich ist es l(i)ebenswert in unserem Ort, doch gleichzeitig gibt es zahlreiche Baustellen, die das Zusammenleben erschweren. Und bei “Baustellen” denke ich zuerst an den Zustand unserer Straßen. Hat doch eine Untersuchung mit Kamerasystemen gezeigt, daß in Cronenberg der Zustand objektiv am Schlechtesten ist. Zu lange wurde Nichts getan.

Und beim Thema Sicherheit fällt mir sofort auch unsere Freiwillige Feuerwehr ein. Geplant ist ein Umzug von der Kemmannstraße in die Schule in der Berghauser Straße. Soweit so gut. Doch leider soll es keine Wohnungen mehr für die Helfer geben. Dafür sei kein Geld da und auch keine Verpflichtung. Das kann und darf nicht sein, da durch die Nähe doch die Rettungszeiten der Helfer erheblich optimiert werden. Schon heute kämpfen die Rettungskräfte um jede Minute, denn es geht um Leib und Leben. Sollte die Kommune da nicht beste Voraussetzungen schaffen?

Weitere Themen sind das Verkehrskonzept, Bebauungsplanung, Vereinsförderung, Schule und noch vieles mehr.

Darum kandidiere ich. Darum will ich nicht nur zuschauen, sondern mit anpacken. Diese Zeit nehme ich mir und weiß, es ist ein Ehrenamt – mit Reichtümern kann ich nicht rechnen. Will ich auch nicht. Es genügt zu wissen, daß meine Kinder und Enkel es gut haben werden, wenn ich das Eine oder Andere mit umsetzen darf.

Mir ist nur zu sehr bewußt, daß hier Teamarbeit gefordert ist. Und so freue ich mich, schon heute mit einem kompetenten Team zusammen arbeiten zu dürfen – und dies zukünftig noch intensiver tun darf.

Sonntag, der 13. September 2020 wird eine Gelegenheit sein, die sin Angriff zu nehmen.

Mit Wasserstoff in die Zukunft

Alle reden von der Energiewende, doch in Wuppertal hat sie schon begonnen. Davon konnten sich die Mitglieder der CDU Wuppertal am 16.07.2020 jedenfalls überzeugen. Zu Gast bei der Abfallwirtschaftsgesellschaft AWG konnten etwa 30 Ratsmitglieder und Leiter der CDU sich vom technisch innovativem Stand überzeugen. Unter der fachkundigen Führung von Conrad Tschersich, dem technischen Geschäftsführer der AWG, wurde High-Tec den Politikern nahe gebracht.

Die AWG, WSW und der Abfallwirtschaftsverband EKOCity haben das „Power-to Gas“-Projekt zur Wasserstoffproduktion am MHKW Wuppertal initiiert. Dabei wird aus dem ganz normalen Haushaltsmüll in einem intelligenten Konzept Strom und letztendlich der Wasserstoff hergestellt, mit dem ein Teil der Fahrzeugflotte der AWG betrieben werden sollen. Die ersten Linienbusse sind hier bereits im Einsatz und überzeugen durch leisen und sauberen Betrieb. Für den Fahrgast bleibt es ein sicheres und bequemes Fortgewegungsmittel, wie man auf einer kleinen Rundfahrt erleben durfte.

In vorbildlicher Weise liefert hier im Müllheizkraftwerk die AWG den Brennstoff Wasserstoff und kombiniert die Müllverwertung so ganz nebenbei noch zur Wertstoffgewinnung. Man höre und staune, sogar Gold und Silber sollen hier in geringen Mengen gewonnen werden. Und das alles in dem schönen Cronenberg. Wuppertal kann durchaus mehr, als man manchmal denken könnte.

Und so waren die beiden Stadtratskandidaten Rainer Spiecker und Holger Reich, begleitet von Michael-G. von Wenczowsky durchaus beeindruckt von der Leistungsfähigkeit eines Wuppertaler Betriebes, der sich in der Branche durchaus als Vorreiter bezeichnen kann.