Monat: September 2022

Planungsmittel für die Feuerwache Cronenberg

Endlich kam Bewegung in das Thema. Der Rat der Stadt Wuppertal hat nun endlich einstimmig die Planungsmittel für den Haushalt 2022 für den Neubau der Feuerwache Cronenberg zugestimmt.

Momentan wirken die Männer und Frauen der Freiwilligen Feuerwehr Cronenberg ion der Kemmannstraße in einem Gebäude aus den 1890er Jahren. Das ehemalige Kesselhaus hat Charme, ist aber völlig veraltet, zu klein und ein Fall für eine Komplettsanierung (oder Abriß?).

Auch wenn der Dienst der Freiwilligen eine freiwillige Leistung der Männer und Frauen ist, so ist doch der Brandschutz ein Pflichtaufgabe der Gemeinde, der nun endlich auch nachgekommen wird.

Wir alle sind dankbar für die Helfer. Ihr Dienst ist überaus wertvoll und wird immer öfter und intensiver benötigt. Mittlerweile rücken die Mannschaften auch überregional aus, um mit Material und Know How zu schützen und zu retten.

Bei der Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 konnten wir (mal wieder) erleben, was hier an Menpower steckt. Unermüdlich und mit viel Erfahrung wurden Menschen evakuiert und Werte gerettet und gesichert. Leider wird dies nicht das letztemal sein, wo wir diese Wehrmannschaften brauchen werden. Unterstützen wir sie doch mit aller Kraft. Sie haben es verdient.

Jahrestag Mobilität des VRR AöR

Am 28.09.2022 veranstaltete der VRR seinen Jahrestag Mobilität in Herten. Eingeladen waren Vertreter der Kommunen (Mobilitätsmanager) und Vertreter der Politik.

In 5 Stationen wurde das weite Feld der Mobilität der Zukunft vorgestellt. Viel mehr als nur “Bus fahren” war hier angesagt. Zahlreiche Fragen aus der Praxis machten die Zeit kurzweilig und aufschlußreich. Die Gruppen waren klug gemischt, so daß sich die Teilnehmer “auf Augenhöhe” begegnen konnten (mit ähnlichen Erfahrungen und Problemstellungen).

Als Location war die Zeche Ewald in Herten eine gute Wahl, die Betreuung der Teilnehmer rundum gelungen und Austausch und Input mehr als ausreichend. Es gibt noch viel zu tun. Langer Atem und ressortübergreifende Kommunikation kann hier Antrieb für die dringend erforderliche Verkehrswende werden.

Jahrestag Mobilität – Ein Event des VRR in Herten mit Vertretern aus Politik und Verwaltung

Impressionen

Zwei Bürgersprechstunden

In diesen Zeiten werden wir alle mit zahllosen Fragen bedrängt und oft scheint es an Ansprechpartnern aus der Politik zu fehlen. Darum haben ich als Ratsmitglied aus der CDU-Fraktion Wuppertal gemeinsam mit Bürgermeister Rainer Spiecker beschlossen, hier eine gute Tradition weiterleben zu lassen.

Bürgersprechstunden sind eine beliebte Möglichkeit in ungezwungener Atmosphäre Fragen zu lokalen Problemen anzusprechen. Seien es Themen aus dem Umfeld zu Verkehr, Sicherheit, Familie oder Bildung; die CDU ist der richtige Ansprechpartner zu Cronenberger Themen.

Notieren Sie bitte beide Termine:

  • Am 12. Oktober im Küllenhahner “Lädchen”
  • Am 26. Oktober em Dorp bei “Policks Heimat”

jeweils ab 16:00 Uhr freuen wir uns auf Anregungen und einen lebendigen Austausch.

Holger Reich und Rainer Spiecker

Mutig und Stark

Mutig und Stark ist das Motto der Arbeit des “Breitesten Pastors Deutschlands” Marcus Schneider in Wuppertal.

Heute Abend, den 02.09.2022, waren wir als Vorstand des EAK (Evangelischer Arbeitskreis) plus einiger Freunde und CDU-Mitglieder zu Besuch beim “Breitesten Pastor Deutschlands” in seinem Projekt “Mutig und Stark”. (www.mutigundstark.de)

Hierzu gehören aktuell 250 überwiegend junge Menschen, die einen Ort gefunden haben, um zu trainieren und einen geschützten Raum, um zu sich zu finden. Orientierung, Lebenshilfe und Annahme sind hier der Nährboden für ein gutes Miteinander. Für nur 10 € kann man dort Mitglied werden.

Wir lieben es zu sehen, wenn du stark wirst und über dich hinaus wächst, aber nicht nur an der Hantel. Unser Herz schlägt dafür, wenn du deiner Schwäche ins Angesicht schaust und die Herausforderung in deinem Leben meisterst.
Wir werden alles tun, damit du einen Ort hast, der dir hilft, Mutig & Stark zu leben und das in allen Bereichen deines Lebens.
 ” (Zitat)

Diese überwiegend von ehrenamlichen Mitarbeitern getragene Arbeit versteht sich vorrangig als Sozialwerk und nicht als “Muckibude” – auch wenn der Pastor optisch eher dort vermutet werden würde, denn auf einer Kanzel.

Ein starkes Netzwerk an Sponsoren steht der Arbeit zur Seite. Namhafte Marken aus Sport, Sportausrüster und die Öffentliche Hand stehen hinter der Arbeit. Dennoch wird noch jede Menge Unterstützung gebraucht. Mitarbeiter und Sponsoren werden ehr denn je benötigt. Mittlerweile werden 16 Kurse betreut – und nicht jeder Teilnehmer kann die Mindestgebühr bezahlen.

Wenn hier mal jemand etwas vom “lieben Gott” (Jesus) erzählt, dann klingt das nicht nach verstaubter Kirche, sondern total normal und bodenständig. Da stören dann auch keine Tatoos oder etwas größere Oberarme. Niemand muß hier etwas beweisen. Da bekommt man fast Lust auf Sport … 😉